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Durch die Mitunterzeichnung des offenen Briefes "Kennzeichen christlicher und sozialer Politik" unterstützt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber den Appell für eine menschliche Flüchtlingspolitik: "Im politischen Tagesgeschäft und im Ringen um Lösungen darf dass Bewusstsein dafür nicht verloren gehen, dass keine gesetzliche Obergrenze, keine Abschottungs- und Ausgrenzungspolitik gegenüber Flüchtlingen dauerhaft verhindern kann, dass Menschen aus den ärmsten Teilen der Welt sich auf den Weg machen, um im reichen Europa eine bessere Zukunft zu finden.“

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Homs – Aleppo – Afrin – Damaskus – Ost-Ghouta: Diese Städte und Regionen sind Brennpunkte des entsetzlichen Bürgerkriegs in Syrien, der das Land und die ganze Welt erschüttert. Seit nunmehr sieben Jahren berichten Medien nahezu täglich über blutige Anschläge, immer neue Militäroffensiven und das unvorstellbare Leid der syrischen Bevölkerung. Schätzungen zufolge wurden mehr als 500 000 Menschen getötet. Etwa 12 Millionen Syrer mussten ihre Heimat verlassen, um ihr Leben zu retten. Unzählige Kinder können nicht mehr zur Schule gehen.

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Der Präsident von missio München, Monsignore Wolfgang Huber, hat sich erfreut über die angekündigte Ernennung neuer Kardinäle durch Papst Franziskus gezeigt: "Mit dem Patriarchen der chaldäisch-katholischen Kirche im Irak, Louis Raphael I. Sako, und dem Erzbischof des pakistanischen Karachi, Joseph Coutts, ernennt Papst Franziskus zwei Fürsprecher einer Kirche, die sich großen Herausforderungen stellen muss. Der Papst "vom Ende der Welt" zeigt uns immer wieder, dass die Welt eben kein Ende hat, sondern dass wir in Verantwortung füreinander stehen."

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Anlässlich des Weltgebetstags für die Kirche in China (24. Mai ) hat missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber dazu aufgefordert, ein deutliches Zeichen der Solidarität mit der Kirche in China zu setzen: "Angesichts verschärfter Vorschriften zur Verwaltung von Religionen seitens der chinesischen Regierung müssen wir unsere Brüder und Schwestern in China wissen lassen, dass wir die Vorgänge dort mitverfolgen und sie in unsere Gebete einschließen."

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Wie sieht gelungenes unternehmerisches Engagement in Afrika aus? Darüber sprachen der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal  Marx, der Leiter der Weidmüller Akademie, Dr. Eberhard Niggemann, und der Präsident von missio München, Monsignore Wolfgang Huber, am 16. Mai in St. Bonifaz in München. Gleich zu Beginn des Abends forderte Kardinal Marx, den Fortschrittsbegriff größer zu denken und erinnerte an die Papst-Enzyklika "Laudato Si".

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Die missio-eigene Stiftung ecclesia mundi ist zum Start des Deutschen StiftungsTages am Mittwoch (16. Mai) in Nürnberg mit dem Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung ausgezeichnet worden. Mit dem vom Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. verliehenen Siegel werden Stiftungen ausgezeichnet, die in besonderer Weise für Qualität und Transparenz stehen.

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Großer Andrang in Münster: Rund 90 000 Besucher kamen vom 9. bis 13. Mai zum 101. Katholikentag, um gemeinsam unter dem Leitwort „Suche Frieden“ Gottesdienste zu feiern, über Christsein und Glauben zu diskutieren und sich bei mehr als 1000 Veranstaltungen über Themen der Kirche und Weltkirche zu informieren. Auch missio war mit einem Stand im sogenannten Eine-Welt-Quartier an der Aegidiikirche und Programmpunkten auf der Eine-Welt-Bühne in Münster vertreten.

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Umstrittenes Referendum: Am 17. Mai 2018 soll das ostafrikanische Land über eine Amtsverlängerung des Präsidenten abstimmen. "In Burundi könnte jederzeit wieder ein gewalttätiger Konflikt ausbrechen", sagt der Erzbischof von Gitega, Simon Ntamwana, dem von missio München herausgegebenen missio magazin. Eine Verfassungsänderung soll es Präsident Pierre Nkurunziza ermöglichen, bis 2034 an der Macht zu bleiben. Am 17. Mai soll ein Referendum darüber entscheiden.

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Philippinen – Den zweiten Mord an einem katholischen Priester auf den Philippinen innerhalb weniger Monate am vergangenen Sonntag (29. April) wertet missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber als eine weitere Eskalation des repressiven Vorgehens gegen unliebsame Kirchenvertreter im südasiatischen Inselstaat: "Der Priester Mark Anthony Yuaga Ventura, der sich auf die Seite der Ureinwohner und gegen Bergbauprojekte stellte, ist gestern kaltblütig erschossen worden. Diese heimtückische Brutalität soll die Kirche vor Ort einschüchtern und mundtot machen."

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Die missio-eigene Stiftung ecclesia mundi erhält das vom Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. verliehene Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung. Mit dem Siegel werden Stiftungen ausgezeichnet, die in besonderer Weise für Qualität und Transparenz stehen. "Eine transparente und verantwortungsbewusste Verwaltung von Geldern ist für missio München von zentraler Bedeutung. Das Qualitätssiegel ist für uns ein Vertrauensbeweis", freut sich missio-Präsident und Stiftungsvorstand Monsignore Wolfgang Huber.

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Ab dieser Woche gibt es wieder das neue missio magazin. In zwei großen Reportagen blickt die dritte Ausgabe des Jahres zum einen auf die Situation der Flüchtlinge in Dschibuti am Horn von Afrika und zum anderen auf den blutigen Anti-Drogenkrieg von Präsident Rodrigo Duterte auf den Philippinen. Außerdem im neuen Heft: Ein Interview mit dem ehemaligen Siemens-Aufsichtsratschef Dr. Gerhard Cromme über seine Reise mit missio in das kenianische Flüchtlingslager Kakuma und ein Gast-Beitrag von Ex-Botschafter Volker Seitz.

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missio München – missio-München-Präsident Monsignore Huber ist neuer Vorsitzender des China-Zentrums. Am Donnerstag (12. April) wurde er bei einer Mitgliederversammlung in das Amt gewählt. Das China-Zentrum mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn dient der Förderung von Begegnung und Austausch zwischen den Kulturen und Religionen im Westen und in China. Mitglieder sind katholische Hilfswerke, Orden und Diözesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien.

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