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missio-Projektpartner klagen Menschenrechtsverletzungen auf den Philippinen an – Präsident Duterte will indessen aus dem Internationalem Strafgerichtshof austreten

"Was gerade auf den Philippinen vor den Augen der Weltöffentlichkeit geschieht, ist sinnloses Töten ohne Recht und Gesetz", beklagt Schwester Crescencia Lucero, Vorsitzende der katholischen Menschen-rechtsorganisation "Task Force Detainees of the Philippines" (TFDP). 

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Burkina Faso ist erst Anfang März erneut von einem terroristischen Anschlag erschüttert worden: Bei Angriffen auf französische Einrichtungen in der Hauptstadt Ouagadougou kamen Medienberichten zufolge mindestens 16 Menschen ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. „Wir sind alle zutiefst bestürzt“, schreibt missio-Projektpartner Francois Ramdé in einer Mail. „Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Der Anschlag zeigt uns, dass wir alle gemeinsam noch intensiver für den Frieden aktiv werden müssen.“

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Der Inselstaat Papua-Neuguinea wird seit knapp zwei Wochen von schweren Erdstößen erschüttert. Das Ausmaß und die Folgen sind nicht genau zu bestimmen, denn viele entlegene Bergregionen der Provinzen Hela und Southern Highlands sind nur schwer erreichbar. Das Telefon- und Mobilfunknetz ist beschädigt; es dringen kaum Informationen nach außen.

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Zum Internationalen Frauentag am Donnerstag (8. März) ruft missio München dazu auf, die Schicksale von Frauen in Situationen von Flucht und Vertreibung in den Blick zu nehmen. "Wenn heute Millionen Menschen aufgrund von Kriegen, Naturkatastrophen, wirtschaftlichen Zwängen oder politischem Unrecht ihre Heimat verlassen, so dürfen wir nicht vergessen, dass es unzählige Frauen sind, die dabei in die hoffnungslosesten Lagen geraten", missio-München-Präsident Monsignore Wolfgang Huber.

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Nach dem zähen Ringen um Regierungsbildung und Besetzung der Ministerämter zeigt sich missio-München-Präsident Monsignore Wolfgang Huber erfreut über die Weiterführung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch Bundesminister Dr. Gerd Müller. "Mit Bundesminister Müller haben wir kirchlichen Hilfswerke einen Partner, der die Wirkung und Bedeutung des Einsatzes der Kirchen in den Ländern des Südens kennt und seine Wertschätzung immer wieder öffentlich gemacht hat", betonte Huber.

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Der Jesuit Konrad Landsberg kam 1973 nach Simbabwe. Damals war das Land noch britische Kolonie und hieß Rhodesien. Ein Mann namens Robert Mugabe führte die Befreiungsbewegung gegen die Kolonialmacht an. Nach der Unabhängigkeit 1980 waren die Hoffnungen groß: Während bisher eine Minderheit von Weißen die mehrheitlich schwarze Bevölkerung in Armut und Ausbeutung gezwungen hatte, schienen nun bessere Tage gekommen. Ein neuer Staat Simbabwe, ein friedliches Zusammenleben von Jung und Alt, von Schwarz und Weiß. Doch mit der Zeit klammerte sich der Präsident immer verzweifelter an die Macht - bis er im November 2017 im Alter von 93 Jahren abgesetzt wurde. Aus dem Freiheitshelden von früher war eine traurige Figur geworden. Lesen Sie hier eine Einschätzung von Pater Landsberg zur aktuellen Lage in Simbabwe aus dem missio magazin 2/2018:

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Internationaler Frauentag – Zum Internationalen Frauentag am Mittwoch (8. März) ruft missio München zum verstärkten Kampf gegen die Diskriminierung und den Missbrauch von Frauen auf. In vielen Regionen der Welt werden Frauen und Mädchen als billige Arbeitskräfte ausgebeutet, zwangsweise verheiratet oder in die Prostitution verkauft. "Es darf nicht sein, dass Frauen und Mädchen als Handelsware missbraucht werden", sagt missio-München-Präsident Monsignore Wolfgang Huber, der sich im Februar in Burkina Faso über die Situation der Frauen in dem westafrikanischen Land informierte.

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missio magazin 2/2018 – Fast vier Jahre sind vergangen, seit Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" Tausende Jesiden aus ihren Dörfern im Nord-Irak vertrieben. Menschen starben, viele Mädchen und Frauen wurden verschleppt, Familien zerbrachen. missio-magazin-Redakteur Christian Selbherr hat in den irakischen Flüchtlingslagern Überlebende getroffen. Angehörige einer religiösen Minderheit, deren Zukunft völlig offen ist. Außerdem im Heft: Die "Hühner-Hölle in Nigeria" - wie der illegale Handel mit Hühnerfleisch aus Europa oder den USA einheimische Bauern und Marktfrauen schädigt.

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Jetzt bestellen – Seit viele Menschen aus muslimisch geprägten Ländern vor Armut, Krieg und Terror nach Deutschland geflüchtet sind, steht der Islam mehr denn je im Fokus der Öffentlichkeit. Das Thema bewegt – und hat den Weg in die Schulen gefunden. Mit der druckfrischen Ausgabe von "Schule global" zum Thema christlich-islamischer Dialog gibt missio den Lehrern der Sekundarstufe I von Realschule und Gymnasium einen umfassenden Leitfaden an die Hand.

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Im Gespräch – Man kennt sie als Moderatorin aus dem Bayerischen Fernsehen. Aber Uschi Dämmrich von Luttitz engagiert sich künftig auch für benachteiligte Kinder in Afrika und Asien – als neue Patin für missio-Kinderprojekte. Im Gespräch mit dem missio magazin erzählt sie von den Beweggründen für ihren sozialen Einsatz, von bedrückenden aber auch hoffnungsvollen Begegnungen mit ausgebeuteten und missbrauchten Kindern auf den Philippinen – und sie blickt auf ihre Projektreise nach Äthiopien im Juli dieses Jahres, wo sie von missio geförderte Schulspeisungsprogramme in den Slums von Addis Abeba unterstützt.

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Engagement – "Kinder liegen mir am Herzen", sagt Uschi Dämmrich von Luttitz. Beim Wittelsbacher Landfrauentag des Bayerischen Bauernverbands in Friedberg bei Augsburg hat die Patin für missio-Kinderprojekte in Afrika und Asien 1235 Euro für ein von missio gefördertes Schulspeisungsprogramm in den Slums der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba gesammelt. "Ich freue mich sehr, dass wir alle gemeinsam Verantwortung übernehmen", betonte von Luttitz.

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Best Practice – Fairer Handel – Von der Kakaobohne bis zur fertig verpackten Tafel: Das deutsch-ghanaische Start-up Unternehmen fairafric stellt seine Schokolade komplett im afrikanischen Herkunftsland her. Gründer Hendrik Reimers will so eine wirklich faire Schokolade produzieren. "Wo es vor zwei Jahren nur eine Idee gab, gibt es heute eine Bio-Schokolade auf allerhöchstem Niveau", sagt der Münchner. Wer die fairafric Schokolade unterstützen möchte: Der missio shop führt die Tafeln in seinem Sortiment.

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