Wir beobachten es in unseren Projektländern in Afrika, Asien und Ozeanien immer wieder: Gerade angesichts von Konflikten, Flucht und wirtschaftlicher Not sind es häufig Frauen, die Familien stabilisieren und Gemeinschaften neu aufbauen. Echte Entwicklung ist nur möglich, wenn Frauen gleichberechtigt teilhaben und ihre Zukunft selbst gestalten können
, sagt missio-Präsident Monsignore Huber. Dabei sind Frauen weiterhin überproportional von Armut, fehlender Bildung und geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen. Besonders Mädchen werden durch frühe Verheiratung und mangelnde Perspektiven in ihrer Selbstbestimmung eingeschränkt. Frauen und Männern kommt von Gott her die gleiche Würde zu. Darauf gründet das Menschenrecht der Gleichberechtigung. Nur wer Frauen stärkt, bekämpft Armut nachhaltig,
mahnt Monsignore Huber.
Der zum Weltfrauentag 2026 eröffnete missio-Spendenshop bietet zur gezielten Förderung von Frauen jetzt unterschiedliche Produkte wie Saatgut, Küken für den Aufbau einer Geflügelfarm oder Ausbildungsplätze an, die symbolisch gekauft werden können, um Projekte für benachteiligte Frauen in Afrika, Asien und Ozeanien zu unterstützen. Auf Wunsch gibt es für Spenderinnen und Spender eine Urkunde, die auch einem Herzensmenschen gewidmet werden kann – beispielsweise als Last-Minute-Geschenk zum Weltfrauentag am 8. März.