Der Priester Hans-Joachim Lohre

Bamako. Nach der Entführung des deutschen Priesters Hans-Joachim Lohre am Sonntag im westafrikanischen Mali, erhalten Mitbrüder und Kollegen Solidaritätsbekundungen.Alle, die unsere Arbeit kennen, haben bereits ihre Stimme erhoben und die Tat verurteilt“, berichtet Pater Imani Pascal Kapilimba, Leiter des IFIC-Instituts für christlich-islamische Bildung im Gespräch mit missio München. Er gehe nicht von Vergeltung aus. „Wir wurden nie bedroht.“ Lohre sei zuletzt in gesundheitlich guter Verfassung gewesen. „Bis jetzt habe ich keine Neuigkeiten von ihm“, so Kapilimba, der Lohre am Sonntag vermisst gemeldet hatte. „Wir suchen weiter und beten.“

Schwester Ephigenia Gachiri klärt in einem Dorf auf

Sind es nun 100 Millionen Frauen weltweit, wie eine neue Studie schreibt? Oder doch die 200 Millionen, von denen die Vereinten Nationen ausgehen? Zwei Zahlen, die ohnehin die Vorstellungskraft übersteigen. Ebenso wie das, was hier gezählt wird: die Verstümmelung der weiblichen Genitalien. Der Vordergrund ist erschienen im >> missio magazin 6/2022.

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Der illegale Handel mit Menschen führt von Kenia nach Tansania, von Afrika nach Arabien, oder einfach vom kleinen Dorf bis in die nächste Stadt. Es sind Geschichten von großen Plänen, zerplatzten Träumen – und trotz allem auch von neuen Hoffnungen.

Schauspieler Klaus Steinbacher beim Reisewarnung-Podcast von missio München

Im November geht es in der "Reisewarnung!" um die Fußball-Weltmeisterschaft - in Folge 1 vor allem um das Gastgeberland Katar und die Arbeitsbedingungen für Ausländer in dem Golfstaat. Als die Bauarbeiten für die Stadien bereits begonnen hatten, war missio-magazin-Chefredakteurin Barbara Brustlein unterwegs in Katar und sprach mit Menschen, die auf den Baustellen arbeiten. In der aktuellen Folge 2 blickt missio-Redakteur Christian Selbherr zurück auf die WM in Südafrika: Auch 2010 gab es Kritik am Austraugungsland - aber aus anderen Gründen als heute.

Preisträger des Menschenrechts-Filmpreises 2022: A Black Jesus

Die Gewinner des Deutschen Menschenrechts-Filmpreis stehen fest: In der Kategorie Langfilm wird der Dokumentarfilm „A Black Jesus“ von Luca Lucchesi ausgezeichnet, in der Kategorie Kurzfilm überzeugte „Der lange Weg der Sinti und Roma“ von Adrian Oeser die Jury. Insgesamt wird der Preis in sechs Kategorien verliehen – die Gala findet am 10. Dezember 2022 in Nürnberg statt.

Schüler Schueler der Steyler Schule beim Sportunterricht

Zum "Welttag der Armen" am  Sonntag (13. November) fordert missio München gemeinsam mit weiteren fünf katholischen Hilfswerken die unteilbare Solidarität mit den Betroffenen der Armutstreiber Krieg, Flucht, Vertreibung und menschengemachter Erderwärmung. missio München und missio Aachen, Adveniat, MISEREOR, das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und Renovabis unterstützen den diesjährigen Aufruf von Papst Franziskus, die Option Jesu für die Armen tatsächlich zu leben.

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Beirut, einst "Paris des Nahen Ostens", befindet sich im freien Fall. Die verheerende Explosion im Hafen vor zwei Jahren hat den letzten Funken Vertrauen der Bewohner in ihren Staat zerstört und die Armut befeuert. Wer kann, verlässt das Land. Die Kirche bleibt. Sie versucht, die Aufgaben einer Regierung zu übernehmen, die versagt hat. Die Reportage ist erschienen im >> missio magazin 6/2022.

Der Astrophysiker Harald Lesch

Der Astrophysiker Harald Lesch, 62, beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Aufbau des Universums und erzählt in Büchern und Fernsehsendungen aus der Welt der Wissenschaft. Was bedeutet Glaube für ihn?

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Nairobi ist ein Ziel für viele Flüchtlinge aus Ländern wie Äthiopien, Somalia und Kongo. Hier soll es besser werden, hier soll eine gute Zukunft für sie und ihre Kinder möglich sein. Besonders Frauen kämpfen jeden Tag hart ums Überleben. Doch sie sind nicht alleine. Die Reportage ist erschienen im >> missio magazin 6/2022.

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Eine Milliarde Menschen leben weltweit mit einer Behinderung. 80 % davon im Globalen Süden. Inwiefern beeinflussen ungleiche Lebensbedingungen das Leben von Menschen mit Behinderung – hier und in anderen Teilen der Welt? Und wo liegt unsere Verantwortung als Gesellschaft? Das digitale Bildungsmaterial lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich mit diesen Fragen ausgehend von ihrer eigenen Lebensrealität auseinanderzusetzen.

Monsignore Huber überreicht den Pauline-Jaricot-Preis an Winnie Mutevu von Haart Kenya

Gemeinsam mit der Diözese Eichstätt hat das katholische Hilfswerk missio München am Sonntag (23. Oktober) den bundesweiten Abschluss des Monats der Weltmission – den Sonntag der Weltmission – im Liebfrauenmünster in Ingolstadt gefeiert und dabei erstmalig den Pauline-Jaricot-Preis verliehen. Geehrt wurde die Menschenrechtsaktivistin Winnie Mutevu aus Kenia, die sich mit der Organisation HAART Kenya für den Kampf gegen Menschenhandel einsetzt. Der gläserne Preis wurde von der Münchner Künstlerin Mahbuba Maqsoodi entworfen.

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Im Monat der Weltmission Oktober hat missio München Projektpartnerinnen  und -partner aus Kenia als Gäste empfangen. Sie berichteten in den bayerischen Bistümern und in Speyer über das Leben in Kenia, über Arbeitsbedingungen, Flüchtlingshilfe und den Kampf gegen Menschenhandel. Zum feierlichen Abschluss hat missio München live den Festgottesdienst am Weltmissionssonntag aus dem Liebfrauenmünster in Ingolstadt übertragen. Hier können Sie die Online-Veranstaltungen nachsehen. 

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