Herzlich willkommen bei missio München!

 

Als Internationales Katholisches Missionswerk in Bayern und der Diözese Speyer fördern wir das Wirken der Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien. Dank unserer Spenderinnen und Spender unterstützen wir aktuell mehr als 900 Projekte in 51 Ländern. Unsere Bildungs- und Kampagnenarbeit sensibilisiert hier in Deutschland für die gegenseitige Verantwortung der Menschen weltweit.

Gerade jetzt in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie stehen wir Seite an Seite mit unseren Projektpartnerinnen und -Partner. In diesem TV-Beitrag des Bayerischen Fernsehens erhalten Sie Einblicke in die Arbeit von missio München und seiner Projektpartnerinnen und -partner in Zeiten von Corona. Zur Unterstützung haben wir einen Corona-Hilfsfonds eingerichtet, für den Sie unter dem Stichwort "Corona-Hilfe" für unsere aktuellen Corona-Hilfsprojekte spenden können.

Selbstverständlich bleiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von missio München wie gewohnt erreichbar. Kontaktieren Sie uns jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wenden Sie sich an Ihre bewährten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.

Nachrichten

New Delhi, India: Covid-19-Patienten auf einer Isolierungsstation

Verheerende Corona-Lage: Hilfe für Indien

"Die Appelle, die uns derzeit aus Indien erreichen, beunruhigen mich zutiefst: Der jüngste Anstieg der Corona-Fälle trifft auf ein Gesundheitssystem, das überhaupt nicht dafür gewappnet ist", mahnt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber angesichts der aktuellen Corona-Lage in Indien. "Zwar liegen die Todeszahlen auf die Gesamtbevölkerung gerechnet nach wie vor niedriger als die Werte in Deutschland. Aber das Gesundheitssystem hat massive strukturelle Probleme, die nun drastisch zu Tage treten."

Perlen des Lichts

Im Gebet verbunden mit den "Perlen des Lichts"

Gebete wirken – davon sind wir überzeugt! Deshalb bilden wir von missio München zusammen mit Ihnen und unseren Partnerinnen und Partnern in Afrika, Asien und Ozeanien die Gebetsgemeinschaft „Perlen des Lichts“. Wir stellen Ihnen jeden Monat in einer Karte ein missio-Projekt vor und laden zu einem Gebet in Verbundenheit und Solidarität mit den Helferinnen und Helfern vor Ort ein. Machen Sie mit!

Die Corona-Hilfsprojekte von missio München

Corona-Hilfsprojekte von missio München

Über das weltweite Netzwerk der katholischen Kirche unterstützen wir die von den Folgen der Corona-Pandemie betroffenen Menschen in Afrika, Asien und Ozeanien - viele wurden vor allem durch den Lockdown vor große Probleme gestellt. Unseren im Frühjahr 2020 gestarteten Corona-Hilfsfonds konnten wir mit Ihrer Hilfe bereits auf 500.000 Euro erhöhen. Hier erfahren Sie mehr über unsere Corona-Projekte. 


Unser aktueller Spendenaufruf

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Hilfe für Äthiopien

Aus Äthiopien ereilen uns dringende Hilferufe! Seit November vergangenen Jahres herrscht in der nördlichen Region Tigray ein blutiger Bürgerkrieg. Hunderte Menschen haben ihr Leben verloren, Tausende aus Angst vor den gewaltsamen Auseinandersetzungen ihre Heimat verlassen. UN-Schätzungen zufolge sind etwa 4,5 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Unser langjähriger Projektpartner Bischof Tesfaselassie Medhin aus der Diözese Adigrat schreibt: "Ich muss jeden Tag mit ansehen, wie die Menschen sterben. Sie sterben, weil es nicht genügend Lebensmittel gibt und weil Medikamente fehlen. Sie sterben im Krieg und an den Folgen des Krieges."

missio München arbeitet schon seit vielen Jahren mit Projektpartnerinnen und -partnern aus Äthiopien zusammen. Diese brauchen nun unsere Unterstützung. Helfen Sie uns, die Betroffenen mit dem Notwendigsten wie sauberem Trinkwasser zu versorgen!

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Angebote




missio magazin

 

 

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Drei Kontinente – ein Magazin

missio München ist als internationales Hilfswerk Teil des globalen Netzwerks der katholischen Kirche. Es unterstützt in Afrika, Asien und im Pazifik mehr als 1000 Projekte in 60 Ländern. Das missio magazin berichtet fundiert über Entwicklungen, Hoffnungen, aber auch Rückschläge vor Ort und gibt denen eine Stimme, die sonst oft überhört werden.

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