Herzlich willkommen bei missio München!

 

Als Internationales Katholisches Missionswerk in Bayern und der Diözese Speyer fördern wir das Wirken der Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien. Dank unserer Spenderinnen und Spender unterstützen wir aktuell rund 1000 Projekte in 53 Ländern. Unsere Bildungs- und Kampagnenarbeit sensibilisiert hier in Deutschland für die gegenseitige Verantwortung der Menschen weltweit. Einen Einblick in unser Wirken in Nordostindien, der diesjährigen Schwerpunktregion zum Monat der Weltmission, gibt Ihnen dieses Webdossier:

 

 

Nachrichten

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Das neue missio magazin ist da

Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe des missio magazins ist die Umweltschutzproblematik, die allzuoft die Kehrseite der Entwicklung darstellt – so auch in Nordostindien und Ruanda. Lesen Sie in der Reportage "Im Plastikwald von Kigali", wie die Recyclingfirma Ecoplastic mit viel Handarbeit und unter gesundheitlich bedenklichen Umständen den Plastikmüll der ostafrikanischen Metropole wiederaufbereitet. In Nordostindien wächst die Bevölkerung und die Landflächen werden immer knapper. In diesem Kontext setzen sich die Franziskaner gegen die Zerstörung der Natur und für nachhaltige Lösungen ein.

Der Erzbischof von Shillong, Dominic Jala ist bei einem tragischen Autounfall gestorben; Foto: Erzdiözese Shillong

Erzbischof von Shillong tragisch verunglückt

Nach dem tragischen Unfall des langjährigen missio-Projektpartners und Erzbischof von Shillong, Dominic Jala, hat der Präsident des Internationalen Katholischen Missionswerks missio München, Monsignore Wolfgang Huber, seine tiefe Anteilnahme zum Ausdruck gebracht.„Gerade jetzt, da unsere Gäste aus Nordostindien bei uns in Deutschland sind und von ihrem Einsatz und ihren Herausforderungen vor Ort berichten, trifft uns die Nachricht des tödlichen Autounfalls von Dominic Jala schwer.“

Kardinal Souraphiel; Foto: Jörg Böthling

„Mutige Friedensarbeit wird belohnt“

Mit großer Freude hat das internationale katholische Missionswerk missio München auf die Vergabe des Friedensnobelpreises an den äthiopischen Premierminister Abiy Ahmed reagiert. missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber sagt: „Ich bin hocherfreut, dass die mutige Friedensarbeit von Abiy Ahmed in Äthiopien belohnt wird. Man sieht: Afrika ist nicht nur der Kontinent der Kriege und Krisen. Frieden und Versöhnung sind möglich.“ missio-Präsident Monsignore Huber hat Äthiopien vergangenes Jahr mehrfach bereist.


Unser aktueller Spendenaufruf

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Selbsthilfe für Nordostindien

Viele Dörfer Nordostindiens liegen in schwer zugänglichen Bergregionen. Die meisten Menschen leben in großer Armut. Von der Außenwelt sind sie regelrecht abgeschnitten. Für Schwangere und Kranke kommt im Notfall oftmals jede Hilfe zu spät. Durch Schwester Cecilia Sad können wir Gott sei Dank vor Ort sein: Als Visitation Sisters of Don Bosco machen sie und ihre Mitschwestern sich regelmäßig auf den beschwerlichen Weg in die Dörfer, um den Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Bei ihren Besuchen leben sie inmitten der Familien und teilen für einige Tage den Alltag mit ihnen. Sie leisten pastoralen Beistand, geben den Menschen Ratschläge zu Gesundheitsvorsorge sowie Hygiene und klären über Erste-Hilfe-Maßnahmen auf.

Dank der Schwestern können die Menschen sowohl Notfälle als auch ihren Alltag besser meistern. Bitte ermöglichen Sie diese wichtige Arbeit mit Ihrer Spende!

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Drei Kontinente – ein Magazin

missio München ist als internationales Hilfswerk Teil des globalen Netzwerks der katholischen Kirche. Es unterstützt in Afrika, Asien und im Pazifik mehr als 1000 Projekte in 60 Ländern. Das missio magazin berichtet fundiert über Entwicklungen, Hoffnungen, aber auch Rückschläge vor Ort und gibt denen eine Stimme, die sonst oft überhört werden.

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