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Brustlein Barbara

Barbara Brustlein

Leitung Abteilung Kommunikation und Presse

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Nachrichten

Fieden und religiöser Dialog als Jahresthema in Westafrika als Jahresthema bei missio München; Foto: Jörg Böthling

Besorgniserregende Sicherheitslage in Westafrika

Die Sicherheitslage in Westafrika verschlechtert sich zunehmend. Im Interview mit dem aktuellen missio magazin bezeichnet der Journalist und Afrika-Experte Stefan Klein die Situation als logische Konsequenz aus sozialen Verwerfungen. „Würde es den Ländern wirtschaftlich besser gehen, hätten die jungen Leute Jobs, würden sie so viel Geld verdienen, dass sie davon nicht nur selber leben, sondern auch ihre Familien ernähren können, dann würde der radikale Islam sich sehr viel schwerer tun.“ In Ländern wie Mali und Nigeria toben seit Jahren Konflikte, als deren Hauptursache islamischer Extremismus gilt. Beide Staaten versuchen, vor allem militärisch dagegen vorzugehen.

Afrikatag 2020; Foto: Fritz Stark

Afrikatag 2020

Das Internationale Katholische Missionswerk missio München ruft zur Kollekte für den Afrika­tag 2020 auf. "Damit sie das Leben haben!" (Joh 10, 10) – unter diesem Leitspruch aus dem Johannesevangelium wird am 6. Januar 2020 in den bayerischen Diözesen und am 12. Januar 2020 im Bistum Speyer für die Kirche in Afrika gesammelt. Im Blickpunkt steht dieses Jahr die Arbeit einheimischer Ordensfrauen in Ghana. Der westafrikanische Staat ist demokratisch und weitgehend gefestigt. Dennoch gibt es dort überall Armut und Unterentwicklung. Umso bedeutender ist die Arbeit von Ordensleuten, Priestern und Katechisten, die in Ausbildung und Seelsorge unersetzlich sind.

Bischof Daniel Lotfy (links) im Gespräch mit einem Pfarrer in Ägypten, dessen Kirche von Soldaten bewacht wird. Foto: Friedrich Stark

Stephanustag: Solidarität mit verfolgten Christen

Anlässlich des Stephanustags am 26. Dezember zum Gedenken bedrängter und verfolgter Christen fordert missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber Solidarität mit den christlichen Minderheiten, für die sich in vielen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas die kritische Lage weiter zuspitzt. "Es ist beschämend, dass Christen oftmals gerade dort, wo sie seit ihren Anfängen wirken, nicht nur in ihrem Alltag ausgegrenzt und herabgewürdigt, sondern immer wieder mit dem Tod bedroht werden", mahnt Huber.


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