Nichts verpassen: Hier erfahren Sie alles über die Aktivitäten des Internationalen Katholischen Missionwerks missio in München. Gerne informieren wir Sie rund um unsere aktuelle Projektarbeit auf den verschiedenen Kontinenten, zum Monat der Weltmission im Oktober, zu unseren Angeboten und Veranstaltungen.

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Unsere aktuellen Pressemitteilungen

Kinder im indischen Kolkata; Fotograf: Friedrich Stark

Das neue missio magazin

Im Mittelpunkt des neuesten missio magazins - wie auch des diesjährigen Monats der Weltmission im Oktober - steht das ostafrikanische Land Kenia. Die beiden Reportagen des Hefts thematisieren zum einen den Alltag der vielen Flüchtlinge, die täglich aus Ländern wie Kongo, Burundi und Ruanda in Kenias Hauptstadt Nairobi eintreffen, und zum anderen das Leben der Teebauern und Fabrikarbeiterinnen in der Region Muranga, die hart arbeiten und dennoch kaum davon leben können.  Lesen Sie im neuen missio magazin, wie missio-Projektpartnerinnen und -Partner vor Ort helfen und den Menschen beistehen. 

Extreme Armut ist der Nährboden für Menschenhandel und Zwangsarbeit.

Kampf gegen weltweite Ausbeutung

Zum internationalen Tag gegen Menschenhandel am Samstag (30. Juli) fordert missio München ein größeres weltweites Engagement im Kampf gegen Ausbeutung und Zwangsarbeit.  "Kinder, Frauen und Männer werden in vielen Regionen der Welt als billige Arbeitskräfte missbraucht und entrechtet", mahnt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. "Es ist schockierend, dass heute weltweit viele Millionen von Menschen Opfer von Formen moderner Sklaverei sind. Dabei ist extreme Armut ist nach wie vor der Nährboden für Menschenhandel und Zwangsarbeit."

Appell aus Tigray, Äthiopien, zur Deeskalation der Lage; Foto: Jörg Böthling

Verzweifelter Appell aus Tigray

missio München ist entsetzt über die nicht endende humanitäre Katastrophe im äthiopischen Tigray. Mit einem verzweifelten Appell hat sich jetzt der Bischof der äthiopischen Diözese Adigrat, Tesfaselassie Medhin, an das Internationale Katholische Hilfswerk und weitere Organisationen gewandt. „Tag für Tag sterben unzählige Kindern, Frauen und Männer. Ich appelliere an unsere Regierung [...] diese maßlose Grausamkeit nicht weiter zu unterstützen, sondern auf Verhandlungen zu dringen, die alle Konfliktpartner einschließen.“


Downloads

 

Downloads zum Monat der Weltmission 2021

 

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