Nichts verpassen: Hier erfahren Sie alles über die Aktivitäten des Internationalen Katholischen Missionwerks missio in München. Gerne informieren wir Sie rund um unsere aktuelle Projektarbeit auf den verschiedenen Kontinenten und zu unseren Kampagnen, Angeboten und Veranstaltungen im Haus der Weltkirche.

Benötigen Sie aktuelle und kompetente Informationen aus unseren Projektländern in Afrika, Asien und Ozeanien? Gerne vermitteln wir Ihnen einen unserer Auslandsexperten mit exklusiven Informationen von vor Ort.

Brustlein Barbara

Barbara Brustlein

Leitung Abteilung Kommunikation und Presse

+49 (0)89 5162-610 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Nachrichten

Beisetzung der Opfer von Kaya in Burkina Faso. Fotoquelle: Radio Notre Dame/Kaya

Terror in Burkina Faso

Nach den Anschlägen auf Christen in Burkina Faso wächst die Angst in dem westafrikanischen Land. "Furcht bestimmt jetzt unser Leben. Die Sicherheitslage verschlechtert sich zunehmend", schildert missio-Projektpartner Abbé Jacob Lompo aus der Diözese Fada N‘Gourma im Nordosten des Landes die Situation. In der Pfarrei Dablo in der Diözese Kaya war es bei der Sonntagsmesse (12. Mai) in einer katholischen Kirche zu einem tödlichen Anschlag gekommen. Sechs Menschen starben, unter ihnen der Priester. Am Montag (13. Mai) wurden während einer Marienprozession im Norden des Landes bei einem weiteren Angriff vier Gläubige getötet.

missio-Präsident Huber:

Merkel-Reise starkes Signal für Sahelzone

missio-Präsident Huber wertet die bevorstehende Reise von Bundeskanzlerin Merkel nach Burkina Faso, Mali und Niger als starkes Signal für die Sahelregion. "Angesichts der zunehmenden Zahl an Terroranschlägen, Ermordungen und Entführungen in der Region ist die verstärkte Aufmerksamkeit Deutschlands und Europas dringend nötig", betont der missio-Präsident. Gerade in Burkina Faso, das lange als Anker der Stabilität in einer unsicheren Region galt, terrorisierten Islamisten zunehmend die Bevölkerung.

Eine Frau betet nach den Anschlägen in Sri Lanka für die Opfer. Bild: picture alliance / AP Photo

Anschläge auf Sri Lanka

Nach den blutigen Anschlägen auf Sri Lanka mit mehr als 300 Toten ruft das Internationale Katholische Hilfswerk missio München zu Solidarität auf. "Für die Menschen in Sri Lanka ist es jetzt wichtig, zusammenzustehen. Die verschiedenen religiösen und ethnischen Gruppen dürfen sich nicht mit Verdächtigungen und Schuldzuweisungen gegeneinander aufbringen", mahnt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber.


­