Nichts verpassen: Hier erfahren Sie alles über die Aktivitäten des Internationalen Katholischen Missionwerks missio in München. Gerne informieren wir Sie rund um unsere aktuelle Projektarbeit auf den verschiedenen Kontinenten und zu unseren Kampagnen, Angeboten und Veranstaltungen im Haus der Weltkirche.

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Brustlein Barbara

Barbara Brustlein

Leitung Abteilung Kommunikation und Presse

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Nachrichten

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„Man kann Politik nicht betreiben, wenn man die Religionen ausspart“

„Im Jahr 2030 werden 90 Prozent der Weltbevölkerung ein religiöses Fundament haben, das für ihr Leben eine wichtige Rolle spielt. Etwas so Wichtiges kann ich aus dem gesellschaftlichen Leben nicht herausdividieren“, betont missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber in einem Interview für den gerade erschienenen Jahresbericht zur Arbeit des Internationalen Katholischen Missionswerks missio München im vergangenen Jahr. „Man kann Politik und gerade auch Entwicklungspolitik nicht betreiben, wenn man die Religionen ausspart.“

missio Muenchen Jahresbericht 2019

11,8 Millionen Euro für Projektpartner

missio München hat im Jahr 2019 insgesamt 920 Projekte in 51 Ländern mit 11.795.357,36 Euro gefördert. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresbericht hervor. Über die Hälfte der Summe ging erneut an Länder in Afrika. missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber dankt allen Unterstützern: "Unsere Arbeit wäre nicht möglich ohne unsere Spender und Förderer, ohne die uns verbundenen Stiftungen, Vereine, Gemeinden und Unternehmen. Sie alle tragen die Arbeit von missio München mit und helfen uns, im Sinne des Evangeliums tätig zu werden."

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Weltflüchtlingstag 2020

Zum Weltflüchtlingstag am Samstag (20. Juni) fordert missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber, den dramatischen Umständen in den Flüchtlingslagern in Griechenland endlich ein Ende zu bereiten und die Menschen in Europa aufzunehmen. „Besonders Familien und unbegleitete Minderjährige benötigen dringend Schutz und eine Perspektive. Die Lage ist unerträglich. Es ist eine Schande, dass die europäischen Regierungen gegenseitig auf ihre Aufnahmezahlen schielen statt endlich gemeinschaftlich zu handeln und ihrer humanitären Verpflichtung nachzukommen.“


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