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missio-Ausstellung – Weltkirche zum Anfassen

Wie sieht es im Inneren eines afrikanischen Lehmhauses aus? Wie liegt ein Jagdspeer aus Papua-Neuguinea in der Hand? Was hat es mit den Stolpersteinen der Missionsgeschichte im "Gang zwischen den Welten" auf sich? Unsere Ausstellung lässt Sie mit allen Sinnen in die Kulturen Afrikas, Asiens und Ozeaniens eintauchen und vermittelt Ihnen ein Gefühl für Weltkirche.
Blick in die Ausstellung im Haus der Weltkirche von missio München

Drei Viertel aller Christen leben in den Ländern der südlichen Erdhälfte. Sie sind es, die das Gesicht der Kirche zunehmend prägen. Wir laden Sie ein, in unserer Ausstellung im Haus der Weltkirche an der Lebenswirklichkeit der Ortskirchen in Afrika, Asien und Ozeanien teilzuhaben. Erfahren Sie, vor welchen Herausforderungen unsere Partner stehen, wie sie die Menschen ermutigen und ihnen Zuversicht schenken.

In unserem "Gang zwischen den Welten" informieren wir Sie über die Missionsgeschichte, über die nicht immer rühmliche Vergangenheit der Mission und über den Wandel des Missionsverständnisses im Laufe der Jahrzehnte bis in die Gegenwart.

Das Team der missio-Bildungsabteilung organisiert für Sie individuelle Führungen und Vorträge: für Kinder- und Jugendgruppen, Erwachsenenbildungsveranstaltungen, Ihren Gemeinde- oder Vereinsausflug.

Blick in die Ausstellung mit großen Wandbild links, auf dem Boden Trommeln, Rasseln und Gefäße. Rechts der Nachbau einer Lehmhütte, links vom Durchgang eine gut ein Meter große Puppe mit gestreiftem Gewand. Hinter ihr an der Wand eine Reihe von Fotografien.
Sechs Frauen mittleren Alters mit indischen Saris bekleidet. Im Hintergrund sind verschiedene bunte Exponate der missio-Ausstellung zu erkennen.
Ein getrockneter Fisch, eine Kette mit Kauri-Muscheln, die an die Zündschnüre eines Sprengsatzes gebunden ist, eine Kokosnuss und weitere Utensilien wie Rohre liegen auf einer Holzplatte.
Blick aus dem Inneren der nachgebauten Lehmhütte auf den an der gegenüberliegenden Wand hängenden Wandbehang. Auf dem Boden neben dem Eingang der Hütte stehen mehrere Säcke. Auf der anderen Seite einige Kalebassen. Oben hängt eine Art Traumfänger mit kleinen Figuren und daneben eine Doppeldarstellung von Maria und Jesus in knalligen Farben.
missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber besucht mit dem damaligen Entwicklungsminister Müller und einer Projektreferentin die Ausstellungsräume.
Nachgebauter indischer Straßenstand mit bunten Plakaten, einer kleinen Teeküche und bunten Stoffen daneben.
Körbe mit bunten Gummi-Flip Flops. Oben auf liegt ein schwarzes Paar aus alten Autoreifen.
Verschiedene Körbe und andere Gefäße mit Tee, Kardamomkapseln und ähnlichem.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie mich gerne persönlich: