Es war einmal vor 144 000 Jahren im Gebiet des Nahen Ostens, als die Menschen begannen, Getreide anzubauen. Dort, das haben Archäologen durch ihre Ausgrabungen herausgefunden, wurde das erste Brot gebacken: Korn wurde gemahlen, Mehl mit Wasser zu einem Teig vermischt und anschließend auf glühender Kohle oder einem heißen Stein gebacken. Und heute? Macht man es mehr oder weniger immer noch so. Weltweit
gibt es über 6 000 Sorten, vom knusprigen Baguette über Roggenbrot bis zum Fladenbrot: Brot verbindet die Welt und ist der Kern universaler Esskultur. Welche Getreideart im Teig landet, hängt stark von der Region ab: Verarbeitet wird vor allem das, was vor Ort am besten gedeiht. Das reich illustrierte Buch
öffnet die Türen zu den Backstuben der Welt und inspiriert die ganze Familie zum gemeinsamen Nachbacken.
Der Gerstenberg Verlag hat fünf Exemplare von "Brot in aller Welt" (aus dem Russischen von Thomas Weiler; 30 x 24 cm, durchgehend farbig, 80 Seiten, Hardcover, ab 10 Jahren) im Wert von 26 Euro für unsere Leserinnen und Leser zur Verfügung gestellt.
Einsendeschluss ist der 11. November 2026. Die Auflösung des Rätsels erscheint im missio magazin 1/27.