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Drei Frauen laufen mit ihren Kindern - teils auf dem Arm, teils an der Hand, auf einer sandigen Piste.
Drei Frauen laufen mit ihren Kindern - teils auf dem Arm, teils an der Hand, auf einer sandigen Piste.
Foto: Jörg Böthling

Madagaskar hat mit uns zu tun!

Heftige Dürren, die den Menschen keine Verschnaufpause mehr geben. Zyklone, die Häuser, Hütten und einfache Kirchen in der Peripherie immer wieder zerstören. Die Folgen des Klimawandels treffen die Bewohner des zweitgrößten Inselstaats der Erde mit aller Härte. Doch die globalisierte Welt interessiert sich nur für den Rohstoffreichtum des Landes – besonders zum Nachteil vieler Kinder, die für einen Hungerlohn und unter Lebensgefahr in den Minen schuften statt zur Schule zu gehen.

Es ist oft ein unwürdiges Leben, das die Menschen im Süden des Landes führen müssen. Wir haben hier nicht viel als Kirche - aber wir gehen diesen Weg gemeinsam mit den Menschen, sagt Erzbischof Gustavo Bombin. So entstehen am Rand der Ränder kleine aber effektive Perspektiven, wie Schulen oder eine mobile Klinik.

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Inhalte aus der aktuellen Ausgabe

Ein Massai steht umhüllt von einer traditionellen karierten Decke in der Steppe von Ngorongoro in Tansania und hütet Kühe.
Reportage aus Tansania
Im Ngorongoro-Gebiet in Tansania soll es bald keine Massai mehr geben. Die Regierung drängt die Menschen aus ihrem angestammten Land.
Schwester Rolandine steht mit vier Schülerinnen hinter einem Brunnen in einer Schule in Analavory in Madagaskar und gießt mit einem Schlauch frisches Wasser in die Becher der Kinder.
Reportage aus Madagaskar
In einer Kleinstadt im Hochland von Madagaskar bietet eine Schule für viele Kinder die einzige Gelegenheit, sorgenfrei Wasser zu trinken.
Gruppenporträt von drei Mädchen und einem Jungen aus Madagaskar mit hellblauer Schulkleidung. Die beiden Jugendlichen in der Mitte tragen einen Strohhut.
Blickwechsel
Flaute bei Touristen-Schnappschüssen, die Hochzeitsbilder macht das Smartphone – überall auf der Welt ist der Fotografen-Beruf im Wandel.
Porträt von Professor Dr. Godehard Brüntrup
Nachgefragt
Der Jesuit, Philosoph und KI-Experte Godehard Brüntrup darüber warum die eigentiche Revolution durch Künstliche Intelligenz erst bevorsteht.