Kinder und Jugendliche machen mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Madagaskar aus. Sie sind die Zukunft des zweitgrößten Inselstaats der Erde, der mit großen Herausforderungen zu kämpfen hat. Große Armut bestimmt den Alltag der Menschen. Der Staat kümmert sich nicht. Umso wichtiger ist die unermüdliche Arbeit der kirchlichen Partnerinnen und Partner vor Ort, die für die vielen Mädchen und Jungen im Land eine gute Perspektive erst möglich machen.
Wie in Analavory im Hochland von Madagaskar. Am „Lycée Mompera Michel Ranaivo“ dürfen gut 2000 Kinder lernen. Doch lernen kann nur, wer gesund ist. Mit Ihrer Unterstützung hat missio einen Brunnen und damit sauberes Wasser für die Schule möglich gemacht. Endlich gibt es Trinkwasser – für viele der Kinder die einzige Gelegenheit am Tag. Doch noch fehlen gute Toiletten. Denn auch diese sind ein Menschenrecht.