5252c12ca3eeb181e9eb6ade4c703498_w1170_h600_cp missio München - missio und "1000 Schulen für unsere Welt" kooperieren

missio München und die Initiative "1000 Schulen für unsere Welt" setzen sich künftig gemeinsam für die Förderung von Bildung in der Einen Welt ein. Mehrere missio-Schulprojekte in Afrika und Asien werden von der Initiative unterstützt. Bei den Projekten von missio München handelt es sich um den Bau eines Schülerwohnheims in Äthiopien, um die Erweiterung eines Kindergartens in Burkina Faso, um den Bau von Klassenzimmern in Nepal und die Errichtung einer Grundschule für Kinder von Teeplantagenarbeitern in Indien. 

 "Durch Bildung und Ausbildung einen Ausweg aus der Armut zu bieten ist eines unserer Kernanliegen", betont missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber zum Start der Kooperation. "Bildung schafft Perspektiven vor Ort und entzieht den Nährboden für Gewalt und Terror. Es freut uns sehr, dass wir uns künftig gemeinsam mit der 1000-Schulen-Initiative für die Zukunft der Menschen in Afrika und Asien einsetzen."

Die drei kommunalen Spitzenverbände – der Deutsche Städtetag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und der Deutsche Landkreistag – hatten Ende 2018 die deutschlandweite Gemeinschaftsinitiative "1000 Schulen für unsere Welt" gestartet. Sie wollen Kommunen und die Bürger in Deutschland dafür gewinnen, sich aktiv für das Programm zu engagieren und Spendengelder zu sammeln. Schirmherr der Initiative ist Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller.

Die Idee zur Initiative kommt von Landrat Stefan Rößle aus Donau-Ries. Er ging 2018 mit gutem Beispiel voran und hat aus privaten Mitteln den Bau einer Schule in Malawi finanziert. Bis dato wurden bereits 21 Schulen eingeweiht und weitere 21 Schulbauprojekte voll finanziert.

Hier finden Sie Informationen zum Download zu den einzelnen missio-1000-Schulen-Projekten:

pdfBau eines Schülerwohnheims in Äthiopien1.44 MB

pdfErweiterung eines Kindergartens in Burkina Faso1.9 MB

pdfBau von Klassenzimmern in Nepal1.61 MB

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