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Wie sieht gelungenes unternehmerisches Engagement in Afrika aus? Darüber sprachen der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal  Marx, der Leiter der Weidmüller Akademie, Dr. Eberhard Niggemann, und der Präsident von missio München, Monsignore Wolfgang Huber, am 16. Mai in St. Bonifaz in München. Gleich zu Beginn des Abends forderte Kardinal Marx, den Fortschrittsbegriff größer zu denken und erinnerte an die Papst-Enzyklika "Laudato Si".

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Die missio-eigene Stiftung ecclesia mundi ist zum Start des Deutschen StiftungsTages am Mittwoch (16. Mai) in Nürnberg mit dem Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung ausgezeichnet worden. Mit dem vom Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. verliehenen Siegel werden Stiftungen ausgezeichnet, die in besonderer Weise für Qualität und Transparenz stehen.

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Umstrittenes Referendum: Am 17. Mai 2018 soll das ostafrikanische Land über eine Amtsverlängerung des Präsidenten abstimmen. "In Burundi könnte jederzeit wieder ein gewalttätiger Konflikt ausbrechen", sagt der Erzbischof von Gitega, Simon Ntamwana, dem von missio München herausgegebenen missio magazin. Eine Verfassungsänderung soll es Präsident Pierre Nkurunziza ermöglichen, bis 2034 an der Macht zu bleiben. Am 17. Mai soll ein Referendum darüber entscheiden.

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Philippinen – Den zweiten Mord an einem katholischen Priester auf den Philippinen innerhalb weniger Monate am vergangenen Sonntag (29. April) wertet missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber als eine weitere Eskalation des repressiven Vorgehens gegen unliebsame Kirchenvertreter im südasiatischen Inselstaat: "Der Priester Mark Anthony Yuaga Ventura, der sich auf die Seite der Ureinwohner und gegen Bergbauprojekte stellte, ist gestern kaltblütig erschossen worden. Diese heimtückische Brutalität soll die Kirche vor Ort einschüchtern und mundtot machen."

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Die missio-eigene Stiftung ecclesia mundi erhält das vom Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. verliehene Qualitätssiegel für gute Treuhandstiftungsverwaltung. Mit dem Siegel werden Stiftungen ausgezeichnet, die in besonderer Weise für Qualität und Transparenz stehen. "Eine transparente und verantwortungsbewusste Verwaltung von Geldern ist für missio München von zentraler Bedeutung. Das Qualitätssiegel ist für uns ein Vertrauensbeweis", freut sich missio-Präsident und Stiftungsvorstand Monsignore Wolfgang Huber.

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missio München – missio-München-Präsident Monsignore Huber ist neuer Vorsitzender des China-Zentrums. Am Donnerstag (12. April) wurde er bei einer Mitgliederversammlung in das Amt gewählt. Das China-Zentrum mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn dient der Förderung von Begegnung und Austausch zwischen den Kulturen und Religionen im Westen und in China. Mitglieder sind katholische Hilfswerke, Orden und Diözesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien.

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Spendenaufruf – Indien ist ein aufstrebendes Land. Doch noch immer können hunderttausende Kinder aus den Slums und ländlichen Gegenden nicht zur Schule gehen. Die Mädchen trifft es am härtesten. Die Ordensfrauen der anerkannten Carmel Convent School in Neu-Delhi, die zu den besten Schulen Indiens gehört, nehmen das nicht hin. Sie möchten möglichst vielen Mädchen aus den Slums und Dörfern eine kostenlose und dabei hochqualifizierte Bildung und Ausbildung möglich machen, damit diese die Chance auf eine gute und selbstbestimmte Zukunft haben. Dafür brauchen die mutigen Frauen finanzielle Unterstützung.

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Nach Schätzungen der Vereinten Nationen lebt ein Mensch im Durchschnitt rund 17 Jahre lang im Flüchtlingslager Kakuma in Kenia. Monica Atieh ist schon viel länger dort. Die heute 24-Jährige wurde als Kind südsudanesischer Flüchtlinge in Kakuma geboren. Ihre Eltern mussten aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land fliehen. Monica wuchs in Kakuma auf, sie kennt jede Ecke des Lagers, die endlosen aneinandergereihten Blechhütten und Zelte und vor allem die Hoffnungslosigkeit, die immer spürbar ist.

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Flucht und Vertreibung – Damit es möglichst wenig afrikanische Migranten über das Mittelmeer nach Europa schaffen, investieren die EU-Staaten Milliardenbeträge in Grenzsicherung – und arbeiten dabei mit dubiosen Regimen in Ländern wie Sudan, Eritrea und Libyen zusammen. Ein Gastbeitrag von Simone Schlindwein für das missio magazin 2/2018:

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missio-Projektpartner klagen Menschenrechtsverletzungen auf den Philippinen an – Präsident Duterte will indessen aus dem Internationalem Strafgerichtshof austreten

"Was gerade auf den Philippinen vor den Augen der Weltöffentlichkeit geschieht, ist sinnloses Töten ohne Recht und Gesetz", beklagt Schwester Crescencia Lucero, Vorsitzende der katholischen Menschen-rechtsorganisation "Task Force Detainees of the Philippines" (TFDP). 

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Burkina Faso ist erst Anfang März erneut von einem terroristischen Anschlag erschüttert worden: Bei Angriffen auf französische Einrichtungen in der Hauptstadt Ouagadougou kamen Medienberichten zufolge mindestens 16 Menschen ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. „Wir sind alle zutiefst bestürzt“, schreibt missio-Projektpartner Francois Ramdé in einer Mail. „Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Der Anschlag zeigt uns, dass wir alle gemeinsam noch intensiver für den Frieden aktiv werden müssen.“

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Der Inselstaat Papua-Neuguinea wird seit knapp zwei Wochen von schweren Erdstößen erschüttert. Das Ausmaß und die Folgen sind nicht genau zu bestimmen, denn viele entlegene Bergregionen der Provinzen Hela und Southern Highlands sind nur schwer erreichbar. Das Telefon- und Mobilfunknetz ist beschädigt; es dringen kaum Informationen nach außen.

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