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missio München – missio-München-Präsident Monsignore Huber ist neuer Vorsitzender des China-Zentrums. Am Donnerstag (12. April) wurde er bei einer Mitgliederversammlung in das Amt gewählt. Das China-Zentrum mit Sitz in Sankt Augustin bei Bonn dient der Förderung von Begegnung und Austausch zwischen den Kulturen und Religionen im Westen und in China. Mitglieder sind katholische Hilfswerke, Orden und Diözesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien.

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Spendenaufruf – Indien ist ein aufstrebendes Land. Doch noch immer können hunderttausende Kinder aus den Slums und ländlichen Gegenden nicht zur Schule gehen. Die Mädchen trifft es am härtesten. Die Ordensfrauen der anerkannten Carmel Convent School in Neu-Delhi, die zu den besten Schulen Indiens gehört, nehmen das nicht hin. Sie möchten möglichst vielen Mädchen aus den Slums und Dörfern eine kostenlose und dabei hochqualifizierte Bildung und Ausbildung möglich machen, damit diese die Chance auf eine gute und selbstbestimmte Zukunft haben. Dafür brauchen die mutigen Frauen finanzielle Unterstützung.

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Nach Schätzungen der Vereinten Nationen lebt ein Mensch im Durchschnitt rund 17 Jahre lang im Flüchtlingslager Kakuma in Kenia. Monica Atieh ist schon viel länger dort. Die heute 24-Jährige wurde als Kind südsudanesischer Flüchtlinge in Kakuma geboren. Ihre Eltern mussten aus dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land fliehen. Monica wuchs in Kakuma auf, sie kennt jede Ecke des Lagers, die endlosen aneinandergereihten Blechhütten und Zelte und vor allem die Hoffnungslosigkeit, die immer spürbar ist.

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Jetzt bewerben! – Äthiopien steht 2018 im Mittelpunkt der missio-Aktionen rund um den Monat der Weltmission. Für die Begleitung der Gäste aus dem ostafrikanischen Land während ihres Deutschland-Aufenthaltes im Oktober 2018 sucht missio München engagierte Praktikanten. Ende Juni findet dazu ein zweitägiges Vorbereitungs-Seminar bei missio in München statt.

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Flucht und Vertreibung – Damit es möglichst wenig afrikanische Migranten über das Mittelmeer nach Europa schaffen, investieren die EU-Staaten Milliardenbeträge in Grenzsicherung – und arbeiten dabei mit dubiosen Regimen in Ländern wie Sudan, Eritrea und Libyen zusammen. Ein Gastbeitrag von Simone Schlindwein für das missio magazin 2/2018:

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missio-Projektpartner klagen Menschenrechtsverletzungen auf den Philippinen an – Präsident Duterte will indessen aus dem Internationalem Strafgerichtshof austreten

"Was gerade auf den Philippinen vor den Augen der Weltöffentlichkeit geschieht, ist sinnloses Töten ohne Recht und Gesetz", beklagt Schwester Crescencia Lucero, Vorsitzende der katholischen Menschen-rechtsorganisation "Task Force Detainees of the Philippines" (TFDP). 

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Burkina Faso ist erst Anfang März erneut von einem terroristischen Anschlag erschüttert worden: Bei Angriffen auf französische Einrichtungen in der Hauptstadt Ouagadougou kamen Medienberichten zufolge mindestens 16 Menschen ums Leben, zahlreiche wurden verletzt. „Wir sind alle zutiefst bestürzt“, schreibt missio-Projektpartner Francois Ramdé in einer Mail. „Aber wir lassen uns nicht einschüchtern. Der Anschlag zeigt uns, dass wir alle gemeinsam noch intensiver für den Frieden aktiv werden müssen.“

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Der Inselstaat Papua-Neuguinea wird seit knapp zwei Wochen von schweren Erdstößen erschüttert. Das Ausmaß und die Folgen sind nicht genau zu bestimmen, denn viele entlegene Bergregionen der Provinzen Hela und Southern Highlands sind nur schwer erreichbar. Das Telefon- und Mobilfunknetz ist beschädigt; es dringen kaum Informationen nach außen.

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Zum Internationalen Frauentag am Donnerstag (8. März) ruft missio München dazu auf, die Schicksale von Frauen in Situationen von Flucht und Vertreibung in den Blick zu nehmen. "Wenn heute Millionen Menschen aufgrund von Kriegen, Naturkatastrophen, wirtschaftlichen Zwängen oder politischem Unrecht ihre Heimat verlassen, so dürfen wir nicht vergessen, dass es unzählige Frauen sind, die dabei in die hoffnungslosesten Lagen geraten", missio-München-Präsident Monsignore Wolfgang Huber.

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Nach dem zähen Ringen um Regierungsbildung und Besetzung der Ministerämter zeigt sich missio-München-Präsident Monsignore Wolfgang Huber erfreut über die Weiterführung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durch Bundesminister Dr. Gerd Müller. "Mit Bundesminister Müller haben wir kirchlichen Hilfswerke einen Partner, der die Wirkung und Bedeutung des Einsatzes der Kirchen in den Ländern des Südens kennt und seine Wertschätzung immer wieder öffentlich gemacht hat", betonte Huber.

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Der Jesuit Konrad Landsberg kam 1973 nach Simbabwe. Damals war das Land noch britische Kolonie und hieß Rhodesien. Ein Mann namens Robert Mugabe führte die Befreiungsbewegung gegen die Kolonialmacht an. Nach der Unabhängigkeit 1980 waren die Hoffnungen groß: Während bisher eine Minderheit von Weißen die mehrheitlich schwarze Bevölkerung in Armut und Ausbeutung gezwungen hatte, schienen nun bessere Tage gekommen. Ein neuer Staat Simbabwe, ein friedliches Zusammenleben von Jung und Alt, von Schwarz und Weiß. Doch mit der Zeit klammerte sich der Präsident immer verzweifelter an die Macht - bis er im November 2017 im Alter von 93 Jahren abgesetzt wurde. Aus dem Freiheitshelden von früher war eine traurige Figur geworden. Lesen Sie hier eine Einschätzung von Pater Landsberg zur aktuellen Lage in Simbabwe aus dem missio magazin 2/2018:

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Internationaler Frauentag – Zum Internationalen Frauentag am Mittwoch (8. März) ruft missio München zum verstärkten Kampf gegen die Diskriminierung und den Missbrauch von Frauen auf. In vielen Regionen der Welt werden Frauen und Mädchen als billige Arbeitskräfte ausgebeutet, zwangsweise verheiratet oder in die Prostitution verkauft. "Es darf nicht sein, dass Frauen und Mädchen als Handelsware missbraucht werden", sagt missio-München-Präsident Monsignore Wolfgang Huber, der sich im Februar in Burkina Faso über die Situation der Frauen in dem westafrikanischen Land informierte.

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