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Menschen in Not zu helfen ist für den Straubinger Verleger und Medienprofessor Dr. Martin Balle eine Selbstverständlichkeit.  "Unsere Welt produziert täglich das eineinhalbfache von dem, was eigentlich gebraucht wird, damit keiner hungert. Für mich ist es nur schwer nachvollziehbar, dass wir Wohlhabenden es einfach nicht schaffen, von unserem Profit so viel abzugeben, dass es den anderen dauerhaft besser geht. Da müsste einfach jeder mithelfen, das ist mir ein Anliegen und darum bemühe ich mich", beschreibt Balle seine Motivation, sich unter anderem als Förderer bei missio München zu engagieren.

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Lernen in Zeiten von Corona, das geht – mit engagierten Schülerinnen und Schülern und einem durchdachten Konzept. Die Bildungsinitiative "Jesuit Worldwide Learning" (JWL) bringt mithilfe von E-Learning-Programmen Hochschulbildung in 17 Länder in Afrika, Asien und Südamerika und erreicht damit die Ränder der Gesellschaft. Das Konzept funktioniert auch zu Corona-Zeiten, wie der geschäftsführende Präsident Peter Balleis im Interview mit dem in München erscheinenden missio magazin berichtet.

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Dass der Hoffnungsträger Ostafrikas so schnell zum Kriegsherrn werden würde, hatte wohl kaum jemand gedacht. Wohl auch nicht das Komitee in Oslo, das Abiy Ahmed 2019 noch den Friedensnobelpreis verliehen hatte. Der Friedensvertrag, den der äthiopische Ministerpräsident im Sommer 2018 gemeinsam mit dem Präsidenten Eritreas unterschrieben hatte, war ein historischer Schritt.

Papst Franziskus

Der Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Er wird in Deutschland in diesem Jahr am 24. Oktober gefeiert. Die zentralen Festlichkeiten finden im Erzbistum München und Freising statt. Hier lesen Sie die Botschaft von Papst Franziskus zu dem Ereignis. Sie steht unter dem Leitwort: „WIR KÖNNEN UNMÖGLICH SCHWEIGEN ÜBER DAS, WAS WIR GESEHEN UND GEHÖRT HABEN“ (APG 4,20).

Kohlemine in Sambia

Angesichts weltumspannender Krisen und sich zuspitzender Konflikte fordert Professor Jürgen Zimmerer eine neue Ethik: „Die Dekolonisierung ist überlebenswichtig“, sagt der Historiker in der neuesten Ausgabe des „missio magazin“ des Internationalen Katholischen Hilfswerks missio München.

Europas koloniales Erbe

Ob die globale Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus, die verheerenden Waldbrände in Australien, Brasilien und Kalifornien oder die rassistischen Morde an George Floyd und anderen in den USA sowie die Reaktionen darauf im Rahmen der „Black Lives Matter“-Bewegung - drei der bestimmenden Themen des vergangenen Jahres stehen nicht nur für Konflikte der Gegenwart und eine bedrohte und bedrohliche Zukunft, für tektonische Verschiebungen innerhalb des globalen Systems, sondern erzwingen auch eine kritische Analyse der Vergangenheit.

Perlen des Lichts

Gebete wirken – davon sind wir überzeugt! Deshalb bilden wir von missio München zusammen mit Ihnen und unseren Partnerinnen und Partnern in Afrika, Asien und Ozeanien die Gebetsgemeinschaft „Perlen des Lichts“. Wir stellen Ihnen jeden Monat in einer Karte ein missio-Projekt vor und laden zu einem Gebet in Verbundenheit und Solidarität mit den Helferinnen und Helfern vor Ort ein. Machen Sie mit!

Radio Pacis in Uganda gibt den Menschen, denen sonst keiner zuhört, eine Stimme.

24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche auf Sendung: Radio Pacis, der preisgekrönte Radiosender im Norden Ugandas, ist eine Stimme des Friedens. In einer Region, die schwer am Erbe des eigenen Bürgerkriegs trägt. Und die derzeit 900.000 Menschen aus dem Südsudan Zuflucht bietet.

TEXT: BARBARA BRUSTLEIN / FOTOS: JÖRG BÖTHLING

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Mthabisi Phili aus Bulawayo in Simbabwe ist Künstler und Autor. Für das missio magazin 1/2021 hat er den Gastbeitrag "Jedes Leben zählt" verfasst, in dem er über die Situation der Menschen in seinem Heimatland berichtet. #Zimbabwean Lives Matter

Militärpfarrer Werner Maria Hess in Gao, Mali

„Wann bringt ihr uns den Frieden?“ lautete die zentrale Frage in der Reportage aus Mali im missio magazin 5/2020. Jene handelte auch von der katholischen Schule von Gao, die beim Angriff der Islamisten schwer beschädigt wurde. Jetzt konnte vieles renoviert werden – auch mit Hilfe eines Pfarrers aus Bayern. Er war selbst vor Ort.

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missio München ruft zur Kollekte für den Afrika­tag 2021 auf. "Damit sie das Leben haben!" (Joh 10, 10) – unter diesem Leitspruch aus dem Johannesevangelium wird am 6. Januar 2021 in den bayerischen Diözesen und am 10. Januar 2020 im Bistum Speyer für die Kirche in Afrika gesammelt. Im Blickpunkt steht dieses Jahr die Arbeit einheimischer Ordensfrauen in Nigeria.

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Im Blickpunkt des Afrikatags 2021 steht die Arbeit einheimischer Ordensleute in Nigeria. Schwester Maria Vitalis Timtere ist eine von ihnen. Sie begleitet im Nordosten Nigerias Frauen, Männer und Kinder, die vor der islamistischen Terrororganisation Boko Haram fliehen mussten. Hier erzählt sie von ihrer Arbeit und den Beweggründen.

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