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Der illegale Handel mit Menschen führt von Kenia nach Tansania, von Afrika nach Arabien, oder einfach vom kleinen Dorf bis in die nächste Stadt. Es sind Geschichten von großen Plänen, zerplatzten Träumen – und trotz allem auch von neuen Hoffnungen.

Preisträger des Menschenrechts-Filmpreises 2022: A Black Jesus

Die Gewinner des Deutschen Menschenrechts-Filmpreis stehen fest: In der Kategorie Langfilm wird der Dokumentarfilm „A Black Jesus“ von Luca Lucchesi ausgezeichnet, in der Kategorie Kurzfilm überzeugte „Der lange Weg der Sinti und Roma“ von Adrian Oeser die Jury. Insgesamt wird der Preis in sechs Kategorien verliehen – die Gala findet am 10. Dezember 2022 in Nürnberg statt.

Schüler Schueler der Steyler Schule beim Sportunterricht

Zum "Welttag der Armen" am  Sonntag (13. November) fordert missio München gemeinsam mit weiteren fünf katholischen Hilfswerken die unteilbare Solidarität mit den Betroffenen der Armutstreiber Krieg, Flucht, Vertreibung und menschengemachter Erderwärmung. missio München und missio Aachen, Adveniat, MISEREOR, das Kindermissionswerk "Die Sternsinger" und Renovabis unterstützen den diesjährigen Aufruf von Papst Franziskus, die Option Jesu für die Armen tatsächlich zu leben.

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Beirut, einst "Paris des Nahen Ostens", befindet sich im freien Fall. Die verheerende Explosion im Hafen vor zwei Jahren hat den letzten Funken Vertrauen der Bewohner in ihren Staat zerstört und die Armut befeuert. Wer kann, verlässt das Land. Die Kirche bleibt. Sie versucht, die Aufgaben einer Regierung zu übernehmen, die versagt hat. Die Reportage ist erschienen im >> missio magazin 6/2022.

Der Astrophysiker Harald Lesch

Der Astrophysiker Harald Lesch, 62, beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Aufbau des Universums und erzählt in Büchern und Fernsehsendungen aus der Welt der Wissenschaft. Was bedeutet Glaube für ihn?

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Nairobi ist ein Ziel für viele Flüchtlinge aus Ländern wie Äthiopien, Somalia und Kongo. Hier soll es besser werden, hier soll eine gute Zukunft für sie und ihre Kinder möglich sein. Besonders Frauen kämpfen jeden Tag hart ums Überleben. Doch sie sind nicht alleine. Die Reportage ist erschienen im >> missio magazin 6/2022.

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Eine Milliarde Menschen leben weltweit mit einer Behinderung. 80 % davon im Globalen Süden. Inwiefern beeinflussen ungleiche Lebensbedingungen das Leben von Menschen mit Behinderung – hier und in anderen Teilen der Welt? Und wo liegt unsere Verantwortung als Gesellschaft? Das digitale Bildungsmaterial lädt Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich mit diesen Fragen ausgehend von ihrer eigenen Lebensrealität auseinanderzusetzen.

Monsignore Huber überreicht den Pauline-Jaricot-Preis an Winnie Mutevu von Haart Kenya

Gemeinsam mit der Diözese Eichstätt hat das katholische Hilfswerk missio München am Sonntag (23. Oktober) den bundesweiten Abschluss des Monats der Weltmission – den Sonntag der Weltmission – im Liebfrauenmünster in Ingolstadt gefeiert und dabei erstmalig den Pauline-Jaricot-Preis verliehen. Geehrt wurde die Menschenrechtsaktivistin Winnie Mutevu aus Kenia, die sich mit der Organisation HAART Kenya für den Kampf gegen Menschenhandel einsetzt. Der gläserne Preis wurde von der Münchner Künstlerin Mahbuba Maqsoodi entworfen.

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Im Monat der Weltmission Oktober hat missio München Projektpartnerinnen  und -partner aus Kenia als Gäste empfangen. Sie berichteten in den bayerischen Bistümern und in Speyer über das Leben in Kenia, über Arbeitsbedingungen, Flüchtlingshilfe und den Kampf gegen Menschenhandel. Zum feierlichen Abschluss hat missio München live den Festgottesdienst am Weltmissionssonntag aus dem Liebfrauenmünster in Ingolstadt übertragen. Hier können Sie die Online-Veranstaltungen nachsehen. 

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Der Tanz stand im Mittelpunkt, doch beim DanceLAB „In:Between“ Nairobi-München mit dem Schauspieler Klaus Steinbacher ging es um noch viel mehr: Wertschätzung, neue Erfahrungen, Austausch, Selbstwirksamkeit – und nicht zuletzt um abwechslungsreiche Mahlzeiten. All das ist für die 15 kenianischen Kinder und Jugendlichen, die teilnahmen, keine Selbstverständlichkeit. Hier im Video nimmt der Schauspieler Sie mit auf die Reise:

Geflüchtete Frauen in Kenias Hauptstadt Nairobi.

Zum "Welttag der Migranten und Flüchtlinge" am Sonntag (25. September) fordert missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber die Politiker in Deutschland auf, sich für faire Chancen für Geflüchtete hierzulande stark zu machen. "Papst Franziskus hat den Welttag der Migranten und Flüchtlinge in diesem Jahr unter das Motto 'Mit Migranten und Flüchtlingen Zukunft gestalten' gestellt. Als Teil einer integrativen Weltkirche setzt sich missio dafür ein, dass wir eine starke Gemeinschaft in Vielfalt werden können – hier in Deutschland und in anderen Teilen der Erde. Das funktioniert nur, wenn Geflüchtete echte Perspektiven bekommen, für Bildung, Ausbildung und Beruf.“

Der Erweiterungsbau der Mother Kevin Junior School in Pallisa bekam dank 1000 Schulen nun ein Dach und kann bald für den Unterricht genutzt werden.

Dank der Unterstützung aus Burgkirchen an der Alz ist das Dach für den Erweiterungsbau der Mother Kevin Junior School im ugandischen Pallisa gebaut worden. Die Umsetzung erfolgte im Rahmen der bundesweiten Initiative „1000 Schulen für unsere Welt“, mit der missio München seit drei Jahren kooperiert.

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