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Lernen in Zeiten von Corona, das geht – mit engagierten Schülerinnen und Schülern und einem durchdachten Konzept. Die Bildungsinitiative "Jesuit Worldwide Learning" (JWL) bringt mithilfe von E-Learning-Programmen Hochschulbildung in 17 Länder in Afrika, Asien und Südamerika und erreicht damit die Ränder der Gesellschaft. Das Konzept funktioniert auch zu Corona-Zeiten, wie der geschäftsführende Präsident Peter Balleis im Interview mit dem in München erscheinenden missio magazin berichtet.

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Dass der Hoffnungsträger Ostafrikas so schnell zum Kriegsherrn werden würde, hatte wohl kaum jemand gedacht. Wohl auch nicht das Komitee in Oslo, das Abiy Ahmed 2019 noch den Friedensnobelpreis verliehen hatte. Der Friedensvertrag, den der äthiopische Ministerpräsident im Sommer 2018 gemeinsam mit dem Präsidenten Eritreas unterschrieben hatte, war ein historischer Schritt.

Papst Franziskus

Der Weltmissionssonntag ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Er wird in Deutschland in diesem Jahr am 24. Oktober gefeiert. Die zentralen Festlichkeiten finden im Erzbistum München und Freising statt. Hier lesen Sie die Botschaft von Papst Franziskus zu dem Ereignis. Sie steht unter dem Leitwort: „WIR KÖNNEN UNMÖGLICH SCHWEIGEN ÜBER DAS, WAS WIR GESEHEN UND GEHÖRT HABEN“ (APG 4,20).

Kohlemine in Sambia

Angesichts weltumspannender Krisen und sich zuspitzender Konflikte fordert Professor Jürgen Zimmerer eine neue Ethik: „Die Dekolonisierung ist überlebenswichtig“, sagt der Historiker in der neuesten Ausgabe des „missio magazin“ des Internationalen Katholischen Hilfswerks missio München.

Europas koloniales Erbe

Ob die globale Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus, die verheerenden Waldbrände in Australien, Brasilien und Kalifornien oder die rassistischen Morde an George Floyd und anderen in den USA sowie die Reaktionen darauf im Rahmen der „Black Lives Matter“-Bewegung - drei der bestimmenden Themen des vergangenen Jahres stehen nicht nur für Konflikte der Gegenwart und eine bedrohte und bedrohliche Zukunft, für tektonische Verschiebungen innerhalb des globalen Systems, sondern erzwingen auch eine kritische Analyse der Vergangenheit.

Radio Pacis in Uganda gibt den Menschen, denen sonst keiner zuhört, eine Stimme.

24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche auf Sendung: Radio Pacis, der preisgekrönte Radiosender im Norden Ugandas, ist eine Stimme des Friedens. In einer Region, die schwer am Erbe des eigenen Bürgerkriegs trägt. Und die derzeit 900.000 Menschen aus dem Südsudan Zuflucht bietet.

TEXT: BARBARA BRUSTLEIN / FOTOS: JÖRG BÖTHLING

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Mthabisi Phili aus Bulawayo in Simbabwe ist Künstler und Autor. Für das missio magazin 1/2021 hat er den Gastbeitrag "Jedes Leben zählt" verfasst, in dem er über die Situation der Menschen in seinem Heimatland berichtet. #Zimbabwean Lives Matter

Militärpfarrer Werner Maria Hess in Gao, Mali

„Wann bringt ihr uns den Frieden?“ lautete die zentrale Frage in der Reportage aus Mali im missio magazin 5/2020. Jene handelte auch von der katholischen Schule von Gao, die beim Angriff der Islamisten schwer beschädigt wurde. Jetzt konnte vieles renoviert werden – auch mit Hilfe eines Pfarrers aus Bayern. Er war selbst vor Ort.

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Im Blickpunkt des Afrikatags 2021 steht die Arbeit einheimischer Ordensleute in Nigeria. Schwester Maria Vitalis Timtere ist eine von ihnen. Sie begleitet im Nordosten Nigerias Frauen, Männer und Kinder, die vor der islamistischen Terrororganisation Boko Haram fliehen mussten. Hier erzählt sie von ihrer Arbeit und den Beweggründen.

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Zum Weltfriedenstag am 1. Januar warnt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber vor einem Ausbreiten der Unruhen in Äthiopien auf die ganze Region. „Die kommenden Wochen und Monate sind entscheidend für die gesamte Entwicklung am Horn von Afrika. Wenn es nicht gelingt, Äthiopien zu Stabilität und Frieden zurückzuführen, riskieren wir einen Flächenbrand in der gesamten Region mit nicht auszudenkenden Folgen“, sagt er.

Die neue Online-Show "Schätzen und Spenden"

missio-Botschafterin Uschi Dämmrich von Luttitz wird am Mittwoch (23. Dezember) in der neuen Online-Show "Schätzen und Spenden" ihr missio-Projekt in Äthiopien vorstellen: Die Schulspeisung von mehreren Hundert Kindern am Stadtrand von Addis Abeba. Für die Show, die auf Youtube zu sehen sein wird, ziehen Prominente am Vorabend vor Weihnachten in ein virtuelles Weihnachtshaus. Dort stellen sie karitative Projekte vor und haben Lastminute-Geschenke fürs Publikum dabei. Was im jeweiligen Geschenkkarton des Künstlers ist, muss von den Zuschauern geschätzt werden.

WMS-Praktikantinnen missio München

Wann war ich furchtlos - und wann habe ich Angst? Was hält uns eigentlich davon ab, mutig zu sein? Zwei unserer diesjährigen Praktikantinnen zum Weltmissionssonntag haben sich mit diesen Fragen für unsere Aktion Furchtlos auseinandergesetzt. Hier lesen Sie die Erfahrungen und Gedanken von Katharina Becker und Michelle Siegel.

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