fc384ec55d38d9e1db95b254aea43d9f_w1170_h600_cp missio München - Priester helfen Priestern

Erkranken Priester in den Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens, können sie sich meistens keinen Arzt leisten. Anschaffungen, wie zum Beispiel ein neues Hemd, eine Zahnbürste oder ein Stück Seife, sind selten. Denn im Gegensatz zu Priestern in Deutschland bekommen Kleriker in den Schwellenländern kein Gehalt. Aus diesem Grund haben Geistliche aus Deutschland die Aktion PRIM (Priester helfen einander in der Mission) ins Leben gerufen. Eine Solidaritätsaktion, bei der deutsche Priester ihre Mitbrüder unterstützen. Und das seit mehr als 45 Jahren.

Hinter der Aktion PRIM steht – gemeinsam mit missio – die Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte. In den vergangenen fünf Jahren haben die Priester in Deutschland mehr als neun Millionen Euro für ihre geistlichen Kollegen gesammelt. Dank dieser Einnahmen erhalten durchschnittlich 7.000 Priester in den ärmsten Ländern der Erde jedes Jahr Zuschüsse zum Lebensunterhalt. In vielen Diözesen fließt zudem ein Teil der Spenden in einen Rentenfonds oder macht Fortbildungen möglich. Eine gute und nachhaltige Idee, doch die Zahl der Priester in Deutschland ist rückläufig – und damit auch deren Spende.

Möchten Sie Priester in den Ortskirchen unterstützen oder sind Sie an einer Zustiftung zugunsten der Aktion PRIM interessiert, um die wichtige Arbeit der Priester langfristig zu sichern?

Der Rechenschaftsbericht

Titelblatt Priester helfen Priestern

 

 

 

 

 

 

 

 

Gerne können Sie per Überweisung spenden:

  • missio
  • IBAN: DE96750903000800080004
  • BIC: GENODEF1M05
  • LIGA Bank
  • Verwendungszweck: Aktion PRIM

Nehmen Sie mit mir Kontakt auf:

Buse Cordula

Cordula Buse

Projektförderung

+49 (0)89 / 51 62-288 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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