33ef46acfaa013f46896e493cb4d82fa_w1170_h600_cp missio München - missio magazin

Unsere Projektländer entdecken

Das missio magazin informiert. Und es nimmt seine Leser mit in die missio-Projektländer nach Afrika, Asien und Ozeanien, in entlegene und schwer zu bereisende Gegenden. In den Reportagen der Redakteure und anhand der Aufnahmen renommierter Fotografen erfahren Sie hautnah, wie die Menschen dort leben und welche Themen sie beschäftigen.

Das missio magazin ist eine der größten weltkirchlichen Publikationen des deutschsprachigen Raums. Es erscheint mit einer Auflage von rund 80.000 Stück sechs Mal pro Jahr im süddeutschen Raum und in Luxemburg. missio ist Herausgeber, Sitz der Redaktion ist München.

 

Das missio magazin 1/2020 – mit folgenden Themen:

 

Titelbild 2 2020

Blickfang: Reiche Ernte: In Somaliland sind die Weihrauchbäume oft die einzige Einkommensquelle für die Menschen.

Facetten International: Russlands selbstbewusste Afrikapolitik /Spannungen belasten Christen im Irak /Multimedia-Angebot von missio

Nachgefragt ... bei Prinz Ludwig von Bayern: Der Ururenkel des bayerischen Königs macht sich für junge Menschen in Kenia stark.

Blickwechsel: Bildung auf Rädern in Manila und München: Wenn Bücher zu den Menschen kommen.

missio für Menschen: Praktikanten gesucht / „1000 Schulen für unsere Welt” startet durch / Projektbesuch in Ägypten / Gewinner ausgelost

Stifter, Stiftungen und Unternehmen: Stifterin Franziska Zorner / Sternstunden hilft Mädchenschule / Herzensthema Tansania

Gusto: Baklava mit Safranfrüchten

 

 

mm 2 2020 Tschad FluechtlingslebenTschad: Zerbrochene Träume

Sie kamen als Flüchtlinge und leben noch immer in den Lagern der Vereinten Nationen. Wann können sie wieder zurück in ihre Heimat Darfur? Oder müssen sie für immer im Aufnahmeland Tschad bleiben? missio magazin-Redakteur Christian Selbherr berichtet aus einem weitgehend vergessenen Winkel der Erde. Zum Beispiel von Salahadine, der vor rund 15 Jahren als Kind mit seinen Eltern aus der krisengeschüttelten Region im Sudan in das Flüchtlingslager Djabal kam. Heute ist er Anfang 20. Einige seiner Freunde haben den Weg nach Europa gewagt. Doch die Botschaft, die ihn von dort erreicht, ist klar: Tu es nicht. Es ist zu gefährlich. Welche Perspektive bleibt ihm? Wird er, wie seine Eltern, in der kurzen Regenzeit nach mehreren Stunden Fußmarsch mühsam Feldarbeit verrichten, in der Hoffnung, dass der Ertrag für den Rest des Jahres reicht? Denn die Lebensmittelrationen des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen sind drastisch gekürzt worden als Anreiz zurück nach Darfur zu gehen.

 

 

mm 2 2020 Aegypten neue Stadt KairoÄgypten: Auf Sand gebaut

2,5 Millionen Menschen mehr zählt Ägypten jedes Jahr. Viele von ihnen zieht es nach Kairo mit seinen künstlichen Satellitenstädten, die aus dem Wüstenboden gestampft werden. Doch goldene Zeiten erwarten die wenigsten Ägypter. Knapp zehn Jahre nach dem gescheiterten Arabischen Frühling bleibt vom Aufwind nichts als eine vage Erinnerung. missio magazin-Redakteurin Kristina Balbach war unterwegs in einem Land, in dem die Regierung die Menschenrechte verletzt und die Kirche versucht, ihren Platz zu finden. Sie besucht die christliche Familie Shokry, die aus dem ländlichen Oberägypten erst in eines der Elendsviertel von Kairo und seit kurzem in eine Neubausiedlung am Rand der 20 Millionen-Megacity gezogen ist. Rund 90 Prozent der Menschen in Ägypten sind Muslime. Die koptisch-orthodoxen Christen sind mit 9 Prozent eine Minderheit. Angesichts der heiklen politischen Lage ist die Kirche als Verteidigerin der Menschenrechte in einer schwierigen Situation.

 

 

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Bettina Klubach

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