Podcast "Reisewarnung!"

In den beiden April-Folgen geht es in den Libanon. Dort sind eine Million von den knapp 7 Millionen Einwohnern innerhalb des Landes auf der Flucht. In der aktuellen Folge berichtet Kristina Balbach, aus der Bekaa-Ebene, wo Schulen zu Matratzenlagern werden und Menschen mehrere Familien bei sich daheim aufnehmen. Denn immer mehr Dörfer im Süden werden evakuiert, weil Israel die Region zur Pufferzone machen will. Jetzt anhören!
Podcast "Reisewarnung!" jeden ersten und dritten Mittwoch
In früheren Podcast-Folgen ging es unter anderem nach Äthiopien, Indien, Nepal, Dschibuti, Kenia und Sambia, zur Elfenbeinküste, in den Libanon und nach Syrien, nach Madagaskar, Ägypten, Mali, Niger, Burkina Faso, in den Irak, auf die Philippinen, nach Senegal, Tansania, Togo und Tschad - bis nach Papua-Neuguinea. Außerdem können Sie sich mit der "Reisewarnung!" auf koloniale Spuren nach Hamburg begeben, mit den langjährigen missio-Fotografen Fritz Stark und Jörg Böthling in die Welt und mit missio-Botschafterin Uschi Dämmrich von Luttitz sowie missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber nach Afrika reisen.
"Reisewarnung!" erscheint inzwischen am ersten und dritten Mittwoch eines Monats. Schicken Sie uns Fragen oder Anregungen per Mail an:
Erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt
Zum Podcast-Konzept: In "Reisewarnung!" erzählen die Reporterinnen und Reporter, was sie auf diesen Reisen erleben. Es geht um Autopannen und verspätete Flugzeuge, um schlaflose Nächte unterm Moskitonetz – und das eine oder andere Experiment im Kochtopf. Brigitte Strauß-Richters vom katholischen Medienhaus Sankt Michaelsbund stellt den Reportern jede Menge Fragen über das Leben in den Ländern, in die sonst kaum jemand reist.
Denn für die Regionen, in die die Redakteurinnen und Redakteure von missio München reisen, gibt es oft eine Reisewarnung. Dort, wo der Staat nicht mehr funktioniert, sind die Netzwerke der kirchlichen Einrichtungen häufig die einzigen Anlaufstellen, die überhaupt noch da sind. Für das "missio magazin" berichten die Journalistinnen und Journalisten, was die Menschen dort bewegt – ihre Sorgen und Nöte, Krieg und Konflikt – aber auch den ganz normalen wunderbaren Alltag.









