e4f9a932d4a8df2ac4c4a6b21341a53d_w1170_h600_cp missio München - Webdossier "Wann bringt ihr uns den Frieden" zur Lage in Westafrika

Der Frieden, sagt Kardinal Philippe Ouédraogo aus Burkina Faso, sei zwar ein Geschenk Gottes. "Aber er ist auch die Frucht der harten Arbeit von uns Menschen." Welche Wege gibt es also zum Frieden, angesichts von Gewalt und wachsendem Terror in den Ländern Westafrikas? Das neue Multimedia-Dossier "Wann bringt ihr uns den Frieden?" von missio München nimmt die Lage in Mali, Burkina Faso und Niger in den Blick.

Das Angebot vereint informative Texte mit beeindruckenden Bildern aus Westafrika. In Videosequenzen kommen die Menschen von vor Ort selbst zu Wort und beschreiben, wie es ihnen geht - ob unter den Goldsuchern von Mali, den Binnenflüchtlingen in Burkina Faso oder in verschiedenen Hilfsprojekten für Frauen und Mädchen in Niger. Zugleich werben sie für Solidarität.

Wie Bischof Laurent Dabiré aus Dori in Burkina Faso. Er ruft in Zeiten der Corona-Pandemie zum weltweiten Zusammenhalten auf: "Kein Land kann so tun, als ob es alleine auf der Welt wäre. Nehmen wir das traurige Beispiel des Corona-Virus: Was an einem Ort geschieht, kann in wenigen Wochen zur Gefahr
für uns alle werden."

Im diesjährigen Monat der Weltmission im Oktober nimmt missio München die Region Westafrika und dabei speziell die Länder Mali, Niger und Burkina in den Blick. Gleichzeitig stehen die missio-Aktionen angesichts der weltweiten Corona-Pandemie unter dem Leitwort "Selig, die Frieden stiften - Solidarisch für Frieden und Zusammenhalt".

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