3544559d71e11394a79c7f66c8be841a_w1170_h600_cp missio München - Solidaritätsaktion PRIM: Hilfe für bedürftige Mitbrüder

Mehr als 1,9 Millionen Euro haben Priester in Deutschland im vergangenen Jahr mit der Solidaritätsaktion "Priester helfen Priestern in der Mission" (PRIM) für ihre Amtskollegen in Afrika und Asien gespendet. Wie aus dem aktuellen Rechenschaftsbericht 2021 von missio und der Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte in Deutschland hervorgeht, konnten damit 7.265 Priester in 19 Ländern gefördert werden.

Die Solidaritätsaktion PRIM ist eine wesentliche Säule der weltkirchlichen Arbeit von missio. Seit mehr als 50 Jahren setzt sich das Missionswerk gemeinsam mit den Priesterräten der Diözesen in Deutschland für Priester in den ärmsten Ländern der Welt ein. Vor Ort bestreiten die Priester, die meist kein geregeltes Einkommen erhalten, mit den Geldern aus Deutschland ihren Lebensunterhalt. In manchen Diözesen fließt ein Teil in einen Fonds, aus dem die Kosten für die medizinische Versorgung älterer und kranker Priester finanziert werden.

"Ich danke Ihnen für Ihre Hilfe, die es mir ermöglicht, mich mit Leib und Seele meiner Arbeit zu widmen. Trotz der Horizonte, die uns trennen, sind wir im Herzen vereint", bedankt sich im aktuellen Rechenschaftsbericht Abbé Révérien Singayintumwayimana aus Ruanda bei seinen Amtskollegen in Deutschland.

missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber betont: "Die Aktion PRIM ist so viel mehr als nur eine Beihilfe zum Unterhalt – durch sie erfahren unsere Mitbrüder auch den Zuspruch des geteilten Glaubens."

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