Kinder im indischen Kolkata; Fotograf: Friedrich Stark

Im Mittelpunkt des neuesten missio magazins - wie auch des diesjährigen Monats der Weltmission im Oktober - steht das ostafrikanische Land Kenia. Die beiden Reportagen des Hefts thematisieren zum einen den Alltag der vielen Flüchtlinge, die täglich aus Ländern wie Kongo, Burundi und Ruanda in Kenias Hauptstadt Nairobi eintreffen, und zum anderen das Leben der Teebauern und Fabrikarbeiterinnen in der Region Muranga, die hart arbeiten und dennoch kaum davon leben können.  Lesen Sie im neuen missio magazin, wie missio-Projektpartnerinnen und -Partner vor Ort helfen und den Menschen beistehen. 

"Gemeinsam stärker sein" ist der Titel der Reportage von Redakteur Christian Selbherr. Zusammen mit dem Fotografen Jörg Böthling war er vor einigen Wochen in Kenia unterwegs und hat den  Programmkoordinator der katholischen Organisation TUSA, Charles Sendegeya, begleitet. Mit einem Team an Sozialarbeiterinnen unterstützt er Flüchtlinge, die in der kenianischen Hauptstadt ein neues Leben suchen. "Nairobi ist eigentlich eine ideale Stadt für Flüchtlinge", sagt Sendegeya, der es wissen muss: Vor mehr als 20 Jahren flüchtete er selbst aus dem Kongo nach Kenia. 

missio-magazin-Chefredakteurin Barbara Brustlein reiste für ihre Reportage "Unterwegs für Gerechtigkeit und Nächstenliebe" in die Region Muranga. Kein Land der Welt exportiert mehr Tee als das ostafrikanische Kenia. Millionen Kenianer leben von der Teepflanze Camellia sinensis, die erst Anfang des 20. Jahrhunderts aus Assam hierher kam. In  Muranga ist die Katechistin Domitila Mwelu Kaluki an der Seite derjenigen, die ihren Alltag mit dem geringen Lohn in den Teefabriken kaum stemmen können.

Außerdem im neuen Heft:

Ein Interview mit dem Schauspieler Klaus Steinbacher, der schon als Schüler für missio im Einsatz war - und es jetzt wieder ist: Zuletzt arbeitete er mit Jugendlichen in Nairobi. Was ihn besonders beeindruckt hat  und warum er sich engagiert erzählt er in der Rubrik "Nachgefragt bei...". In den Facetten International geht es unter anderem um einheimische Pflanzen, die die Hungerprobleme in Kenia lösen sollen und um den beschwerlichen Weg zur Abiturprüfung im Tschad. Außerdem stellen wir Ihnen unsere kenianischen Gäste im Monat der Weltmission vor. In diesem Jahr im Fokus: wachsende afrikanische Städte mit ihren Chancen und Herausforderungen. 

Diese und viele weitere Themen aus der Einen Welt erwarten Sie:

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