57717d9272ff2c0c9aa02b4f0a157680_w1170_h600_cp missio München - Das neue missio magazin: Reise nach Nordostindien

Schwerpunkt der akutellen Ausgabe des missio magazins ist Nordostindien. Die Region zwischen Bangladesch, China und Myanmar, die nur durch einen schmalen Korridor mit Zentralindien verbunden ist, steht in diesem Jahr im Fokus der missio-Aktionen im Monat der Weltmission im Oktober – der größten Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Lesen Sie in den beiden Reportagen "Das andere Indien" und "Selbstbewusst die Zukunft meistern", wie die katholische Kirche in Zeiten des Hindu-Nationalismus als Friedensstifter und soziale Kraft das Leben der Menschen verbessern möchte.

"Die Mission muss weg!" – so lässt sich dieses blutrote Banner übersetzen, dem emeritierten Erzbischof Thomas Menamparampil bei einem seiner ersten Besuche in den Dörfern von Nordostindien begegnete. missio magazin-Redaktuer Christian Selbherr hat ihn getroffen und mit ihm über seinen Beitrag zum Dialog zwischen den Konfliktparteien in der Region gesprochen. Es ist nicht zuletzt sein Verdienst, dass die katholische Kirche heute willkommen ist in Nordostindien. Aber genügt das, damit die Christen ihren Platz in der indischen Gesellschaft behaupten können?

"Selbstbewusst die Zukunft meistern" ist der Titel der zweiten großen Reportage in der missio magazin-Ausgabe 5/2019. Sophie Kratzer porträtiert darin indigene Frauen im nordostindischen Bundesstaat Tripura, die kleine Unternehmen gegründet haben und mit den Einnahmen ihre Familien unterstützen. Gefördert werden die Frauenprojekte von der katholische Kirche. Dabei ist es den Verantwortlichen wichtig, dass sich die Frauen-Selbsthilfegruppen eigenständig organisieren und weiterentwickeln. Eine wirtschaftliche und soziale Bewegung wurde so ins Rollen gebracht.

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie zudem ein Interview mit dem Bamberger Erzbischof Josef Schick über seine Reisen in den Tschad und nach Nordostindien, eine Analyse über die Bedeutung der Wiederwahl des Hindu-Nationalisten Modi für die Minderheiten im Land sowie viele weitere Berichte und Hintergründe über Nordostindien und andere Länder der Einen Welt.

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