376ecbb56adb150b3177df00e514bdb1_w1170_h600_cp missio München - BR-Beitrag über die Arbeit von missio in Corona-Zeiten

Einblicke in die Arbeit von missio München und seiner Projektpartner auf den Philippinen, in Indien und Äthiopien in Zeiten der weltweiten Corona-Pandemie bietet ein aktueller Beitrag im Bayerischen Fernsehen. In der Sendereihe "Stationen" berichtet missio-Präsident Monsignore Huber über die enge Zusammenarbeit und den Zusammenhalt über Kontinente hinweg. In kurzen Videos zeigen der Vinzentinerpater Danny Pilario, Schwester Nirmalini Nazareth und Abba Petros Berga, wie sie im Großraum Manila, in Mumbai und in Addis Abeba den Menschen in Corona-Zeiten zur Seite stehen.

Der Stationen-Beitrag im Bayerischen Fernsehen zeigt, wie missio München digital Kontakt zu seinen Projektpartnern hält. "Wir haben momentan keine Möglichkeit der direkten Begegnungen. So müssen wir über die neuen Medien den Kontakt mit den Partnern von vor Ort herstellen, um zu erfahren, was die Menschen momentan brauchen", betont Monsignore Huber.

Exemplarisch stellt "Stationen" die Corona-Hilfe von drei missio-Partnern vor. Auf den Philippinen gelten seit Mitte März strenge Quarantäne-Maßnahmen. Ohne ihre Gelegenheitsjobs wie demSammeln und Sortieren von Müll, dem Straßenhandel oder Motorradtaxi-Fahren stehen die Menschen in den Armenviertel vor dem Nichts. Um ihnen zu helfen, verteilt Vinzentinerpater Danny Pilario im Großraum Manila gemeinsam mit seinem Team Lebensmittelpakete an die, die nichts haben.

Ähnlich verzweifelt ist die Lage der Menschen in Indien. Daher verteilen die Ordensoberin der Apostolic Carmel Sisters, Nirmalini Nazareth, und ihre Mitschwestern seit einigen Wochen täglich Mahlzeiten auf den Straßen von Mumbai. Ein kleiner Lichtblick für viele Tagelöhner und ihre Familien, die in der Krise keine Jobs finden.

In Äthiopien versorgen der katholische Priester Abba Petros Berga und seine Mitbrüder alte Menschen in der Erzdiözese Addis Abeba direkt zu Hause mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Schutzmaßnahmen sind in den Armenvierteln nur schwer umsetzbar.

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