a6ab67769eee0e16be5924f9aca6d625_w700_h400_cp missio München - Entwicklungspolitische Arbeit

Die Lebensbedingungen in der Einen Welt verbessern – das ist das Anliegen von missio München. Unterstützung bekommt das Internationale Katholische Missionswerk jetzt von der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Bei einem Treffen sicherte deren entwicklungspolitischer Sprecher Klaus Steiner dem Präsidenten von missio München, Monsignore Wolfgang Huber, zu, künftig enger zusammenzuarbeiten.

"Aus unserer christlichen Verantwortung heraus müssen wir den Menschen in der Einen Welt helfen", betonte Steiner und fügte hinzu: "Wichtig ist uns dabei besonders, sich auf Augenhöhe und nicht gönnerhaft und von oben herab  zu engagieren." Ein guter Partner für dieses Anliegen sei missio München. Mit seinen weit verzweigten Strukturen in den Gemeinden in Afrika, Asien und Ozeanien engagiere sich das katholische Hilfswerk vor Ort so gut vernetzt, wie es staatliche Institutionen nicht leisten könnten.

 Gemeinsam mehr bewegen: MdL Steiner und missio-Präsident Huber in den Ausstellungsräumen von missio München.

 

Ständiger Austausch mit Projektpartnern

 "Wir stehen in unseren Projektländern in ständigem Austausch mit unseren Partnern in den Diözesen", betonte missio-Präsident Monsignore Huber. "Gemeinsam mit den Partnern in Afrika, Asien und Ozeanien entwickeln wir Projekte und wissen somit genau, was die Menschen wirklich brauchen und was ihnen hilft, um nachhaltige Strukturen zur Verbesserung der Lebensbedingungen aufzubauen."

 vergrößernDer entwicklungspolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, MdL Klaus Steiner. missio

Als eines der wichtigsten Instrumente, um die Lebensbedingungen in den Ländern der Einen Welt zu verbessern, sehen sowohl der Traunsteiner Landtagsabgeordnete Steiner als auch missio-Präsident Huber die Bildung und Ausbildung junger Menschen. "Nur mit Bildung können junge Frauen und Männer dem Kreislauf der Armut entkommen. Das Fundament einer guten Schulausbildung ist das A und O für ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben", sagte Monsignore Huber.

 

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