1d612635b111e16d40a9eb8399c9d971_w1170_h600_cp missio München - Das neue missio magazin: Hoffen auf eine Zukunft

missio magazin 2/2018 – Fast vier Jahre sind vergangen, seit Kämpfer der Terrormiliz "Islamischer Staat" Tausende Jesiden aus ihren Dörfern im Nord-Irak vertrieben. Menschen starben, viele Mädchen und Frauen wurden verschleppt, Familien zerbrachen. missio-magazin-Redakteur Christian Selbherr hat in den irakischen Flüchtlingslagern Überlebende getroffen. Angehörige einer religiösen Minderheit, deren Zukunft völlig offen ist. Außerdem im Heft: Die "Hühner-Hölle in Nigeria" - wie der illegale Handel mit Hühnerfleisch aus Europa oder den USA einheimische Bauern und Marktfrauen schädigt.

Weitere Kooperationen und Geldflüsse zwischen Europa und Afrika, die den Menschen schaden statt nutzen - das zeigt Simone Schlindwein, Journalistin und als Korrespondentin in Ostafrika im Einsatz, als Mit-Autorin im Buch "Diktatoren als Türsteher Europas: Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert". Damit es möglichst wenig afrikanische Migranten nach Europa schaffen, investieren EU-Staaten Milliarden in Grenzsicherung und arbeiten dabei mit dubiosen Regimen in Ländern wie Libyen oder Eritrea zusammen.

Vor einem Jahr reiste ein missio-magazin-Reporterteam nach Norduganda. Dort macht der preisgekrönte Radiosender Radio Pacis ein Programm für eine Region, die damals 750 000 Menschen aus dem Südsudan beherbergte. Heute sind es mehr als eine Million. Wie geht es den Menschen und den Radiomachern, die sich für den Frieden zwischen den verschiedenen Ethnien einsetzen?

Welche Zukunft wartet auf Millionen Simbabwer nach dem Machtwechsel in ihrem Land? Der Jesuit Konrad Landsberg lebt und arbeitet seit mehr als 40 Jahren in der Republik im südlichen Afrika. Für das missio magazin berichtet er von den Veränderungen und den Hoffnungen der Menschen.

Auf Veränderung setzen auch Georg Hahn und Raimund Burghardt. Der Biobauer und der Berufsschullehrer und Hobby-Imker setzen sich für gesunde Landwirtschaft und für mehr Wertschätzung für heimische Lebensmittel ein. Sie machen sich stark für ein Umdenken in der Gesellschaft.

Im Einsatz für missio ist ab sofort Uschi Dämmrich von Luttitz. Die bekannte Moderatorin ist neue Patin für missio-Kinderschutzprojekte. Im Interview spricht sie über ihre Beweggründe und erzählt von den Erfahrungen ihres ersten Projektbesuchs auf den Philippinen.

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