d2e79c8127e2acc0b780396ce308e96c_w674_h600_cp missio München - Das neue missio magazin: Den Neuanfang wagen

missio magazin 1/2018 – Vor knapp vier Jahren mussten Hunderttausende Christen vor der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) aus der Ninive-Ebene im Norden des Irak flüchten. Jetzt sind die wenigen verbliebenen von ihnen in die alte Heimat zurückgekehrt. Kann ein Neuanfang in unsicheren Zeiten gelingen? missio-magazin-Redakteur Christian Selbherr traf auf Menschen, die die Erfahrungen der Vergangenheit tief geprägt haben. Und die dennoch etwas wagen möchten. Außerdem im Heft: Ein Besuch bei Flüchtlingsfamilien in Kenias Hauptstadt Nairobi. Eine Schicksals-Gemeinschaft, die zusammen an Plänen für eine gute Zukunft arbeitet.

Wasser statt Waffen: Einen klaren Plan hat auch Volker Seitz, der mehr als 40 Jahre lang für das deutsche Auswärtige Amt in verschiedenen Ländern Afrikas tätig war. In der Rubrik "Vordergrund" erläutert der ehemalige Botschafter, warum Wasser für ihn neben Bildung das Schlüsselelement für eine gute (auch wirtschaftliche) Zukunft Afrikas ist. Die Investition in Infrastruktur für die auf dem Kontinent eigentlich ausreichend vorhandene Ressource löse viele der Hauptprobleme, wie Konflikte, Mangelernährung oder hygienebedingte Krankheiten.

Mit Themen wie diesen hat sich auch Reinelde Fink befasst: Als Afrika-Referentin bei missio München betreute sie 30 Jahre lang Projekte in Ländern, wie Äthiopien, Uganda oder Sudan. Im Interview berichtet sie von bewegenden und spannenden Momenten auf Projektreisen.

Ebenfalls im Gespräch mit dem missio magazin: Raban Yousiff. Dem irakischen Mönch gelang es 2014 unter höchster Lebensgefahr gemeinsam mit seinen Mitbrüdern, das orthodoxe Kloster Mor Mattai gegen die IS-Kämpfer zu halten.

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