misso München richtet für Partner in Afrika und Asien einen Corona-Hilfsfond ein. Foto: Reuters

Zur Unterstützung seiner Projektpartner in Afrika und Asien hat missio München einen Corona-Hilfsfonds über 50.000 Euro  eingerichtet. "Wir beobachten mit großer Sorge, wie sich das Corona-Virus in unseren Projektländern in Afrika und Asien verbreitet. Mangelnde Hygienestandards in den Armenvierteln, schlechte Infrastruktur vor Ort und die oft maroden Gesundheitssysteme vieler Länder drohen die Verbreitung des Virus zu einer Katastrophe werden zu lassen", betont missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber.

 „Diese Länder sind nicht in der Lage, den Auswirkungen der Pandemie in der gleichen Weise entgegen­zutreten wie das bei uns möglich ist“, warnt der missio-Präsident und bittet daher alle Spenderinnen und Spender, gemeinsam über das weltweite Netzwerk der katholischen Kirche den betroffenen Menschen in Afrika und Asien zur Seite zu stehen.

missio München startet den Corona-Hilfsfonds mit 50.000 Euro und hofft, diese Summe mit Hilfe seiner Unterstützer weiter erhöhen zu können. Seit Jahrzehnten fördert das katholische Hilfswerk in seinen Projektländern mit Hilfe von Spendengeldern Gesundheitsstationen, finanziert die Ausbildung von Pflegepersonal und bezuschusst den Bau von Krankenhäusern.

„Was unsere Projektpartner in Krankenhäusern und –stationen in Afrika und Asien leisten, ist unendlich wertvoll. Sie kümmern sich in den entlegensten Gebieten um Menschen, die sonst keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung hätten. Kaum jemand hat eine Krankenversicherung, staatliche Krankenhäuser sind oft weit entfernt“, sagt Monsignore Huber.

Corona-Hilfsfonds von missio München:
IBAN: DE96 7509 0300 0800 0800 04
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Corona-Hilfe

Jetzt online spenden>>

missio München unterstützt mit über 12 Millionen Euro in 53 Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens mehr als 1000 Gesundheits- und Bildungsprojekte, den Aufbau kirchlicher Infrastrukturen, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen, sowie den interreligiösen Dialog. „Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie erfährt die welt­weite Solidargemeinschaft der Kirche eine neue Bedeutung. Wir wollen alles dafür tun, dass unsere Projektpartner auch in der Krise an der Seite der Menschen sein können. Bleiben wir alle im Gebet verbunden“, betont missio-Präsident Monsignore Huber.

 

Mehr Informationen:

Stimmen unserer Partner aus verschiedenen missio-Projektländern:

https://missio.com/aktuelles/nachrichten/corona-pandemie-an-der-seite-unserer-partner

 

 

 

­