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Das neue missio magazin ist da

Schwerpunkt der akutellen Ausgabe des missio magazins ist Nordostindien. Die Region zwischen Bangladesch, China und Myanmar, die nur durch einen schmalen Korridor mit Zentralindien verbunden ist, steht in diesem Jahr im Fokus der missio-Aktionen im Monat der Weltmission im Oktober – der größten Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Lesen Sie in den beiden Reportagen "Das andere Indien" und "Selbstbewusst die Zukunft meistern", wie die katholische Kirche in Zeiten des Hindu-Nationalismus als Friedensstifter und soziale Kraft das Leben der Menschen verbessern möchte.

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Gespenstische Stille über Kaschmir

Die katholische Kirche in der indischen Unruheregion Kaschmir hofft auf eine baldige Beruhigung der Lage. „Es liegt eine gespenstische Stille über der Region Kaschmir“, schreibt der Bischof von Jammu-Srinagar, Ivan Pereira, an missio München. „Derzeit können wir nur spekulieren, was als Nächstes passieren wird.“ Kaschmir ist ein Teil seiner über 220.000 Quadratkilometer großen Diözese. Telefon- und Internetdienste sind im Zuge der staatlichen Maßnahmen vorübergehend abgeschaltet worden. Fast 600 Menschen sollen laut Berichten indischer Medien festgenommen worden sein.

Die missio-Aktion #mymission zum außerordentlichen Monat der Weltmission hier beim Willibaldfest in Eichstätt u.a. mit Bischof Gregor Maria Hanke.

Weltweite Aktion #mymission

Um weltweit neues Bewusstsein für das Thema "Mission" zu schaffen, hat Papst Franziskus unter dem Leitwort "Getauft und gesandt: die Kirche Christi missionarisch in der Welt" für Oktober 2019 einen Außerordentlichen Monat der Weltmission ausgerufen. Zu diesem Anlass haben die Päpslichen Missionswerke die weltweite Aktion #mymission ins Leben gerufen. Christinnen und Christen rund um den Globus sind aufgefordert, in sozialen Medien, im Gottesdienst oder im öffentlichen Raum ein Zeichen zu setzen und ihre Mission unter dem Hashtag mymission mit anderen zu teilen.


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