Nachrichten

Mädchen im

Hilfe für traumatisierte Mädchen in Tansania

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) war im Jahr 2018 rund eine Milliarde Kinder weltweit Opfer von Gewalt oder Vernachlässigung – also jedes zweite Kind auf unserer Erde. Betroffen waren vor allem Mädchen, die in einigen Ländern noch immer als "wertlos" gelten. Eine besonders schlimme Form der Misshandlung von Mädchen ist die in einigen Regionen Afrikas noch weit verbreitete grausame Tradition der Genitalverstümmelung. Nicht wenige Mädchen sterben an diesem Martyrium.

Zwei Goldsucher in Burkina Faso – fotografiert von Jörg Böthling/missio.

Das neue missio magazin

Mit alten Mobiltelefonen, die nicht mehr gebraucht werden, Gutes tun: Im neuen missio magazin gibt es jetzt die Printversion unseres multimedialen Web-Dossiers zum Thema "Goldhandys". Darin finden Sie alle Informationen darüber, was die Produktion von Smartphones für die Ressourcen in den Ländern des Südens bedeutet und wie mit alten Handys noch Gutes bewirkt werden kann. Außerdem in der zweiten Ausgabe 2019: Eine Reportage über eine Blindenschule in Äthiopien sowie ein Interview mit einem Arzt aus Straubing, der als Freiwilliger die zivile Seenotrettung vor der libyschen Küste unterstützte.

Auftakt WMS 2019 missio Delegeationsreise Nordostindien

Delegationsreise nach Nordostindien

Friedensarbeit, Frauenförderung und die Vermittlung christlicher Werte durch Priester, Laien und Ordensleute – das sind die zentralen Anliegen einer Delegationsreise nach Nordostindien unter der Leitung von Erzbischof Ludwig Schick und missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. Die Bundesstaaten im Nordosten Indiens stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt des Monats der Weltmission im Oktober, der größten Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit.


Afrikatag 2019

Afrikatag 2019

"Damit sie das Leben haben!" (Joh 10, 10)

Unter diesem Leitspruch aus dem Johannesevangelium bittet missio München am 6. Januar 2019 in den bayerischen Diözesen und im Bistum Speyer um Spenden für die Projektpartner in Gambella.

Diese Region im äußersten Westen Äthiopiens – an der Grenze zum Südsudan – war und ist Ziel von Sklavenjägern und Menschenhändlern. Außer von der katholischen Kirche erfahren die Menschen kaum Unterstützung.

Die Kirche kämpft gegen Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen, engagiert sich in der Friedensarbeit zwischen verfeindeten Volksgruppen und setzt sich für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse ein.

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