Leporello "Ökologie und Spiritualität"

Inspiriert von Franz von Assisi, der in Frieden und Einklang mit der Natur gelebt hat, macht Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si darauf aufmerksam, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit der Schöpfung für die Zukunft aller Menschen ist. Mit diesem Leporello zu "Ökologie & Spiritualität" lädt missio München dazu ein, den Sonnengesang des heiligen Franziskus und die Bedeutung der Papstworte für unser Leben zu entdecken.

Das komplette Leporello zum Download: pdfÖkologie und Spiritualität (pdf7,5 MB)

 

Leporello Ökologie und Spiritualität

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Nachrichten

Kinder im indischen Kolkata; Fotograf: Friedrich Stark

Das neue missio magazin

Im Mittelpunkt des neuesten missio magazins - wie auch des diesjährigen Monats der Weltmission im Oktober - steht das ostafrikanische Land Kenia. Die beiden Reportagen des Hefts thematisieren zum einen den Alltag der vielen Flüchtlinge, die täglich aus Ländern wie Kongo, Burundi und Ruanda in Kenias Hauptstadt Nairobi eintreffen, und zum anderen das Leben der Teebauern und Fabrikarbeiterinnen in der Region Muranga, die hart arbeiten und dennoch kaum davon leben können.  Lesen Sie im neuen missio magazin, wie missio-Projektpartnerinnen und -Partner vor Ort helfen und den Menschen beistehen. 

Extreme Armut ist der Nährboden für Menschenhandel und Zwangsarbeit.

Kampf gegen weltweite Ausbeutung

Zum internationalen Tag gegen Menschenhandel am 30. Juli fordert missio München ein größeres weltweites Engagement im Kampf gegen Ausbeutung und Zwangsarbeit.  "Kinder, Frauen und Männer werden in vielen Regionen der Welt als billige Arbeitskräfte missbraucht und entrechtet", mahnt missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber. "Es ist schockierend, dass heute weltweit viele Millionen von Menschen Opfer von Formen moderner Sklaverei sind. Dabei ist extreme Armut ist nach wie vor der Nährboden für Menschenhandel und Zwangsarbeit."

Appell aus Tigray, Äthiopien, zur Deeskalation der Lage; Foto: Jörg Böthling

Verzweifelter Appell aus Tigray

missio München ist entsetzt über die nicht endende humanitäre Katastrophe im äthiopischen Tigray. Mit einem verzweifelten Appell hat sich jetzt der Bischof der äthiopischen Diözese Adigrat, Tesfaselassie Medhin, an das Internationale Katholische Hilfswerk und weitere Organisationen gewandt. „Tag für Tag sterben unzählige Kindern, Frauen und Männer. Ich appelliere an unsere Regierung [...] diese maßlose Grausamkeit nicht weiter zu unterstützen, sondern auf Verhandlungen zu dringen, die alle Konfliktpartner einschließen.“


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Hilfe für Aleppo

Mehr als 83 % der Syrerinnen und Syrer leben unterhalb der Armutsgrenze. Das Land befindet sich in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Beginn des Bürgerkriegs in 2011. Die Notlage verstärkt sich weiter durch die wachsende Inflation, fehlende Arbeitsplätze und steigende Lebensmittelpreise. 

Die Franziskaner in Aleppo setzen sich für die Versorgung von 650 syrischen Familien ein. Sie verteilen Essenspakete und Hygieneprodukte, um schnell und direkt vor Ort die größte Not zu lindern.

Um die immer größer werdende Anzahl an Bedürftigen versorgen zu können, brauchen die Franziskaner dringend weitere Unterstützung. Wir bedanken uns von Herzen für Ihre Spende!

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Angebote

Reisewarnung Podcast von missio München

missio-Podcast im Juli: Zwei bayerische Prinzen in Afrika

Im Podcast Reisewarnung – Mit missio München unterwegs in Afrika, Asien und Ozeanien stellt missio München Länder vor, in die sonst kaum jemand reist. In der zweiten Juli-Hälfte tauchen wir ein in die Welt des bayerischen Adels: Pater Florian Prinz von Bayern hat sein Leben in Afrika verbracht. Vor einigen Wochen ist er nach langer Krankheit in Kenia gestorben. Auch sein Großonkel Prinz Ludwig von Bayern engagiert sich mit einer Stiftung in Kenia. missio-Redakteur Christian Selbherr erzählt in "Zwei bayerische Prinzen in Afrika" von seinen etwas anderen Begegnungen mit dem Bayrischen Königshaus.


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Drei Kontinente – ein Magazin

missio München ist als internationales Hilfswerk Teil des globalen Netzwerks der katholischen Kirche. Es unterstützt in Afrika, Asien und im Pazifik mehr als 1000 Projekte in 60 Ländern. Das missio magazin berichtet fundiert über Entwicklungen, Hoffnungen, aber auch Rückschläge vor Ort und gibt denen eine Stimme, die sonst oft überhört werden.

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